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 Eleanor G. O'Hara

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AutorNachricht
Eleanor G. O'Hara
Heilerin # Mitglied im Orden des Phönix
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Anmeldedatum : 02.09.16
Zweitcharakter : Ramona M. E. Masen

BeitragThema: Eleanor G. O'Hara   Sa 3 Sep 2016 - 19:03




Sophie +++ 19 +++ Helen Mirren +++ keine Weitergabe

Allgemeines
Ob ein Leben ohne Fakten erquicklicher, oder genau das Gegenteil
wäre liegt stets im Auge des Betrachters


___NAME ##
Eleanor Grace O’Hara (geb. Barclay)
Eleanor
Der Name Eleanor leitet sich vom germanischen Wort „ali“ hab, was so viel wie „anders“ oder „fremd“ bedeutet. Demnach bedeutet „Eleanor“ so etwas wie „die Andere“ oder „die Fremde“. Es gibt aber auch Theorien, nach denen der Name „das Licht Gottes“ bedeutet.
Da Eleanor aus einer halbblütigen und gläubigen Familie stammt, haben sich ihre Eltern für den Namen entschieden, da sie sich auf die Bedeutung „das Licht Gottes“ beriefen.
Grace
Dem Namen wird sowohl eine griechisch-mythologische Bedeutung sowie eine christliche Bedeutung zugeschrieben. Die Grazien der griechischen Mythologie waren drei Töchter des Zeus. Der Name „Gratia“ im Christentum nahm die Bedeutung „Gnade Gottes an.“
Der Name stammt von Eleanors Mutter. Als erstgeborene Tochter übernahm sie den Namen als Zweitnamen.

___ALTER & GEBURSTAG ##
19. Juli 1918 (noch 76)

___GEBURTSORT ##
Eleanor erblickte am 19. Juli 1918 im Aberdeen Maternity Hospital in Aberdeenshire und ist somit eine gebürtige Schottin.

___WOHNORT ##
Nach der Schule hatte sich die junge Eleanor entschieden, ihre Ausbildung in London anzustreben. Nun lebt sie in einem ziemlich großen Haus in Kew, Richmond upon Thames, das sie seither nicht verlassen hat, außer um zu arbeiten versteht sich.

___BLUTSTATUS ##
Eleanor ist die Tochter eine schottischen Krankenschwester, die in einer durchgehenden Muggelfamilie aufgewachsen ist, auch wenn man sich nach Eleanors Fähigkeiten gefragt hat, ob es nicht doch den einen oder anderen Magier in der Familie Fraser gab. Ihr Vater, Alistair Hamish Barclay stammt aus einer Halbblut-Generation, die sich aus dieser Einteilung nie etwas machte, was man an der Tatsache sieht, dass er Grace heiratete. Somit ist auch Eleanor ein Halbblut macht sich aber aus Herkunftsverhältnissen nichts,


___GESINNUNG ##
Eleanor ist gut, fast schon zu gut für diese Welt, wie ihr Mann immer zu sagen pflegte. Also entschied sie sich für den Orden des Phönix.

Bildung
Das höchste Gut des Menschen ist und bleibt sein Verstand


___FRÜHERES HAUS & EHEMALIGE SCHULE ##
Natürlich war Eleanor in Hogwarts und der sprechende Hut erkannte, dass die junge Seele – wenn auch heute nicht mehr so jung – eine wahre Hufflepuff war und seit ihrer Schulzeit hat sich dies auch nie geändert.

___ABSCHLUSSZEUGNIS ##
Zaubertränke – A
Pflege magischer Geschöpfe – E
Zauberkunst – O
Astronomie – E
Wahrsagen – A
Verteidigung gegen die dunklen Künste – E
Alte Runen – A

___BERUF ##
Nach ihrem Abschluss entschied Eleanor sich dafür als Heilerin zu arbeiten und ist noch heute im St. Mungos Hospital, wo sie noch immer bei der Entgiftung gegen Zaubertränke und magische Pflanzen hilft, aber auch hin und wieder die ein oder andere Wunde behandelt.


Familie
Alle glücklichen Familien sind einander ähnlich
unglücklich ist jede Familie auf eigene Art


___FAMILIENSTAND ##
Eleanor heiratete am 5. Mai 1943 ihren Ehemann Mortimer Flannagan O’Hara. Jedoch verstarb ihr Mann bereits im Jahre 1990.

___MUTTER ##
Grace Mariota Barclay (geb. Fraser) – verstorben – St. George’s School in Edinburgh – Krankenschwester – Muggel

„Ich glaube, dass meine Mutter der Grund war, weshalb ich mich entschieden habe, Heilerin zu werden. Sie hat mir gezeigt, dass es als Frau wichtig ist stark und unabhängig zu sein und zu arbeiten und sich – verdammt nochmal! – nicht von seinem Mann unterhalten zu lassen. Allgemein hat sie mir viel gebracht und ich glaube, dass ich viele Eigenschaft von ihr übernommen habe. Sie war immer eine fürsorgliche Mutter und hatte für sämtliche Nachbarn ein offenes Ohr. Wäre meine Mutter eine Hexe gewesen, sie wäre auch eine Hufflepuff gewesen. Leider hatte meine Mutter auch wenig Zeit. Mein Vater war viel in der Zaubererwelt unterwegs, weshalb sie viel arbeiten musste. Ich kann es bis heute nicht ertragen, dass sie sich immer vorgeworfen hat, eine schlechte Mutter gewesen zu sein. Ich habe sie immer vom Gegenteil überzeugen wollen. Ich habe versucht meine drei Kinder genauso wie sie erzogen. Aber sie hat mir immer gesagt, dass ich eine bessere Mutter war als sie. Ja, ich liebe meine Mutter auch nach ihrem Tod und das wird sich auch nicht ändern.“

___VATER ##
Alistair Hamish Barclay – 97 – Hogwarts – Ravenclaw – Leiter der Abteilung für den Missbrauch von Muggelartefakten

„Ganz ehrlich, ich hatte nie wirklich Kontakt zu meinem Vater und sehe ihn auch jetzt nur, wenn irgendwelche Geburtstage anstehen, was wirklich schade ist, da mir Familie wichtiger als alles andere ist. Aber wahrscheinlich kann man nichts machen. Er war schon immer auf seinen Beruf fixiert und wird wahrscheinlich wortwörtlich in seinem Büro sterben.“

___GESCHWISTER ##
Arabella Iona Graham (geb. Barclay) – 72 – St. George’s School in Edinburgh – ehemalige Grundschullehrerin – Squib

„Dass meine Schwester, anders als ich, nicht mit magischen Kräften ausgestattet ist, habe ich immer sehr bedauert, da wir ein Herz und eine Seele sind. Wir spielten und die letzte vier Jahre, bevor Arabella elf wurde, hatten wir immer gehofft, dass auch sie zaubern könnte, nach Hogwarts kommen würde. Leider kam es nie dazu. Aber auch heutzutage sehen wir uns mindestens einmal wöchentlich, da auch sie nach ihrem Schulabschluss nach England kam.“

___NENNENSWERTE PERSONEN ##
Mortimer Flannagan O’Hara – verstorben – Hogwarts – Gryffindor – Mitarbeiter im Eulenpostamt

„Ich konnte meinen Mann in der Schule nicht leiden. Als älterer Schüler hatte er es immer auf die jüngeren abgesehen. Aber als wir uns später wieder trafen, haben wir uns Stunden um Stunden unterhalten. Er hatte sich durch die Arbeit und den Umgang mit den verschiedensten Menschen ordentlich gemausert. Er war ein  richtiger Gentleman. Aus einer engen Freundschaft wurde Liebe, die durch den ersten Zaubererkrieg nur noch gestärkt wurde, weshalb wir auch inzwischen der Kämpfe eine Blitzhochzeit feierten, auch wenn man es nicht wirklich „feiern“ nennen konnte. Auch nach seinem Tod liebe ich Mortimer wie am ersten Tag und diese Liebe hat mir die Kraft gegeben, das Lächeln nie aufzugeben, da ich weiß, dass er es nicht gewollt hätte.“

Armando Mortimer O’Hara – 49 – Hogwarts – Ravenclaw – Arbeiter im Kontaktbüro der internationalen Zauberervereinigung (Zaubereiministerium)
„Ich bin wirklich stolz darauf, dass Armando im Ministerium arbeitet, als ältester Sohn habe ich mir nie so viel Sorgen um ihn gemacht wie um mein Nesthäkchen. Er war immer irgendwie abgestumpft. Nur das Rauchen muss er sich dringend abgewöhnen.“

Malcolm Alistair O’Hara – 46 – Hogwarts – Gryffindor – MediMagier

„Bis auf das Haus habe ich das Gefühl, dass Malcolm mein männliches Ich ist. Auch wenn er kein Heiler geworden ist, bin ich hocherfreut darüber, dass er einen medizinischen Beruf eingelegt hat. Ich bin mir sicher, dass meine Mutter auch sehr stolz wäre, obwohl sie kaum Ahnung von der magischen Welt hat. Aber ich mache mir Sorgen, wenn er bei sportlichen Veranstaltungen ist. Immerhin könnte ihm ja auch etwas passieren, wenn die Spieler aggressiv sind.“

Arline Iona Grant (geb. O’Hara) – 40 – Hogwarts – Hufflepuff – Lehrerin für Astronomie in Hogwarts

„Auch wenn sie mittlerweile 40 Jahre alt ist, wird Arline immer mein kleiner Engel bleiben, auch wenn ihr das ziemlich peinlich ist. Ich bewundere sie dafür, dass sie in Hogwarts als Lehrerin arbeitet, da ich es als ehemalige Hufflepuff zu voreingenommen gewesen wäre, um Lehrerin zu werden und ich habe es mir zur Aufgabe gemacht, Menschen zu helfen. Sie war die Erste, die sich dazu entschied, zu mir zu sehen, womit sie mich wirklich glücklich gemacht hat.“

___HAUSTIER/E ##
Seit 1991 hat Eleanor eine Katze namens Lady.


Persönlichkeit
Wenn Kleider Leute machen
Was tut ihm dann erst der Charakter an?


___CHARAKTERBESCHREIBUNG ##
Man kann von Eleanor wirklich behaupten, dass sie zu Recht im Hause Hufflepuff landete. Sie ist ein sehr gutmütiger Mensch, der immer zuerst an die Anderen denkt, statt an sich selbst. Leider wird  dieser Charakterzug oft ausgenutzt, zu oft wenn es nach Eleanor geht.
Das hat Eleanor oft genug auch in der Schule zu spüren bekommen. In den beiden Jahren, in denen es der heranwachsenden Eleanor wichtig war, Freunde zu finden und sie der Meinung war, dass Freundschaften zwischen den Häusern sehr wohl möglich sind, hat sie den ein oder anderen Gryffindors bei den Hausaufgaben helfen wollen, musste dann aber herausfinden, dass sie zu nett war und im Endeffekt die Hausaufgaben doppelt machte, für sich und den entsprechenden Klassenkameraden.
Nachdem sie dies erkannt hatte, hatte sie keinem mehr „geholfen“ und sich vorgenommen, dass sie sich den jüngeren Hausmitgliedern annehmen würde, damit sie nicht dasselbe erleben musste. So wurde sie dann auch Vertrauensschülerin.
Eleanor ist auch heute noch darauf bedacht, sich um die Menschen in ihrer Umgebung zu kümmern, wahrscheinlich liegt das daran, dass sie zum Einen als Heilerin arbeitet und es somit ihr Job ist, sich um Menschen zu kümmern und zum Anderen für ihre Schwester verantwortlich war, wenn ihre Mutter arbeiten war und diese Aufgabe hat Eleanor immer sehr ernst genommen.
Im Falle ihrer Kinder schien es manchmal so, als würde die gutherzige Hexe ihre Aufgabe zu ernst nehmen. Ihren Kindern war es dann immer sehr peinlich, wenn sie dann am Gleis 9 ¾ beinahe mit in den Zug eingestiegen wäre. Als die beiden dann Teenager war, gab es schon die einen oder anderen Lacher bei den Klassenkameraden, sodass Mortimer seiner Frau hier und da beibringen musste, auch endlich mal loszulassen.
Die betagte Hexe kann in manchen Situationen auch sehr ängstlich und vor allem schreckhaft sein, was man ihr zwar in Beziehung zu Todessern und Reinblutfanatikern nicht anmerkt, aber ihre Enkel schaffen es oft, sie mit den einfachsten Dingen zu erschrecken. Nun, da sie auch schon stark gealtert ist, ist sie noch ängstlicher und wenn sie auf ihre Enkel aufpassen muss, müssen ihre eigenen Kinder sie zügeln, damit sie die Kleinen nicht in Watte einpackt, sodass die jungen Hexen und Zauberer im Garten Quidditch spielen können, da Eleanor so in jedem Moment vom Besen fallen sieht.

___VORLIEBEN ##
>Backen
Man könnte behaupten, dass das Backen Eleanor gefunden hat. Als sie noch relativ jung war lernte sie kochen und backen von ihrer Mutter, wenn sie mal Zeit hatte. Damals hatte die junge Hexe keine Lust darauf. Heute findet sie es äußerst entspannend.
>Familie
Da Eleanors Eltern in ihrer Kindheit kaum Zeit hatten, da sie viel arbeiteten, ist Familie für Eleanor sehr wichtig und obwohl ihr jüngster Sohn durch seine Arbeit in Ministerium ebenfalls sehr viel unterwegs ist, besteht die betagte Hexe darauf, dass die Familie immer wieder zusammenfindet - zu Weihnachten, Ostern und Geburtstagen
>Lesen
Für Eleanor sind Bücher eine gute Ablenkung während ihrer Pausen, aber auch, wenn sie alleine zu Hause ist, wenn sie dann nicht ihrer Katze hinterherrennen muss, damit diese nicht irgendwelche Teller oder Tassen aus dem Schrank wirft.
>Zeichnen
Nach dem Tod ihres Mannes haben ihre Kinder Eleanor eine Leinwand gekauft, damit sie sich etwas ablenken konnte. Das Ergebnis waren drei Stillleben, fünf Naturmalereien und ein Ölgemälde ihres eigenen Hauses im Herbst.
>Herbst
Obwohl sie im Sommer geboren wurde, konnte Eleanor den Sommer noch nie leiden. Sie mag es, wenn es regnet, wenn das Laub von den Bäumen fällt. Schon als Kind musste sie immer wieder aus dem Regen geholt werden, damit sie sich nicht erkältete, da sie gern im Regen spielte.
>Die Muggelwelt
Als Halbblut wurde Eleanor immer sowohl mit der Muggelwelt als auch mit der Zaubererwelt konfrontiert und auch wenn sie in einer Zeit aufwuchs, in der beide Gesellschaften sich konfrontierten, ist ihr die Muggelwelt sehr wichtig. Sie findet auch, dass halbmagische Ehen keineswegs verwerflich sind.

___ABNEIGUNGEN ##
>Reinblutfanatiker
Als Ordensmitglied kämpft Eleanor immer für Gerechtigkeit und will vor allem, dass alle – unabhängig vom Blutsstatus – gleichberechtigt werden. Umso schlimmer findet sie es, dass sich die Ereignisse des ersten Zaubererkrieges wiederholen.
>Tanzen
Eleanor kann – im Gegensatz zu ihrem Mann – nicht tanzen, weshalb sie es auch nicht wirklich vor. Wenn man sie bei irgendwelchen Veranstaltungen auf die Tanzfläche führt, kommt die gealterte Hexe sich ziemlich albern vor.
>Höhe
Seit Eleanor in der ersten Klasse während des Flug- und Besenkundeunterrichts vom Besen fiel, hat sie enorme Höhenangst, weshalb man sie auch nicht für die Quidditchhausmannschaft überzeugen konnte.
>Einsamkeit
Für die betagte Hexe ist die Familie das Wichtigste, weshalb sie es überhaupt nicht mag, wenn sie alleine in dem großen Haus ist.
>Misanthropen
Eleanor ist der felsenfesten Überzeugung, dass es niemanden gibt, der mit niemandem auskommt und jeden hassen kann. Deshalb hält sie Misanthropie für ein Gerücht.
>Zigarettenrauch
Ihr Vater rauchte in der Vergangenheit sehr viel und schon da mochte Eleanor den Rauch nicht – mal abgesehen von dem Geruch. Leidvoll musste sie feststellen, dass ihr ältester Sohn kurz nach dem Amtsantritt im Ministerium ebenfalls mit dem Rauchen anfing. Bei Familientreffen weiß der Ministeriumsangstellte, dass er das Haus zu verlassen hat, wenn er nicht enterbt werden will.

___STÄRKEN ##
>Hilfsbereitschaft
Als ehemalige Vertrauensschülerin des Hauses Hufflepuff ist es Eleanor sehr wichtig, dass man diese Stärke sehr stark betont. Es ist ihr sehr wichtig, dass sie den Menschen in ihrer Umgebung helfen kann, auch wenn sie eine komplette Nacht über dem Problem brüten müsste.
>Vertrauensvoll
Auch nach ihrer Lebenserfahrung schafft es Eleanor noch vielen Menschen ihr Vertrauen zu schenken, da sie findet, dass Vertrauen und Loyalität sehr wichtig sind, um Freundschaft und Familie zu halten. Deshalb ist sie nicht nur für die Probleme ihrer Familie zuständig, sondern auch für die Streitigkeiten innerhalb des Ordens oder zwischen den Ordensmitgliedern.
>Gutmütigkeit
Eleanor kann in niemandem etwas Böses sehen, deshalb musste meistens ihr Mann die Bestrafung ihrer Kinder übernehmen, während sie für die großen und kleinen Probleme des Lebens zuständig war: Herzschmerz, blutende Finger oder die monatlichen Probleme einer Frau.
>Ehrlichkeit
Eleanor hasst es, angelogen zu werden. Auch ihren Kindern hat sie beigebrachte, dass sie keine Lügen duldet, und dass es dann auch mit ihrer Gutmütigkeit vorbei ist.
>Bescheidenheit
Viele mögen meinen, dass es gelogen ist, wenn jemand behauptet, dass der Gedanke zähle. Doch wenn Eleanor dies sagt, meint sie das wirklich ernst. Sie braucht weder viel Geld noch große Geschenke. Ihr ist es vor allem wichtig, die Zeit, die sie noch hat, mit ihrer Familie zu verbringen.
>Fleiß
Vor allem ihr Fleiß und ihre Zielstrebigkeiten machten Eleanor zu einer Hufflepuff, das weiß sie genau. Diesen Fleiß trug sie schon zu den Zeiten, in der sie in der Grundschule war, zu Hause und während ihrer Ausbildungszeit in sich und wurde in Zeugnissen immer sehr gelobt.

___SCHWÄCHEN ##
>schreckhaft
Eleanor lässt sich ziemlich leicht erschrecken. Schon während ihrer Schulzeit hat sie sich von älteren ärgern lassen, doch nur so lange, bis sie nicht selbst alt genug war, um sich zu wehren. Aber auch in ihrem heutigen Alter, oder besonders wegen ihres Alters, schaffen ihre Enkel es oft, die betagte Hexe zu erschrecken. Deswegen ist Eleanor auch kein besonderer Fan von Halloween.
>ängstlich
Psychologisch gesehen treten viele Angststörungen im Alter auf; Eleanor ist das beste Beispiel dafür. Immer wieder müssen ihre Kinder sie zurückhalten, damit sie nicht förmlich in Panik ausbricht, wenn ihre Enkel einen Besen besteigen.
>Gutmütigkeit
Obwohl die Gutmütigkeit Eleanor ausmacht, da sie wirklich eine ihre beliebtesten Stärken darstellt, bildet sie auch eine Schwäche, da diese Eigenschaft von vielen auch ausgenutzt wird, was Eleanor sehr verletzt.
>Neugier
Wenn Eleanor mitbekommt, dass sich Menschen in ihrem näheren Umfeld streiten, dann fragt sie solange nach, bis sie eine Antwort bekommt. Schon zur Schulzeit ihrer Kinder waren diese genervt, wenn sich ihre ersten Gefühle gegenüber dem jeweils anderen Geschlecht abzeichneten und sie diese ausfragte.
>anhänglich
Eleanor fällt es sehr schwer, loslassen zu können. Deshalb hat sie auch nach dem Tod ihres Mannes nicht wieder geheiratet und vehement darauf bestanden, dass ihre Kinder in dem riesigen Haus in Kew einzuziehen, sehr zur Begeisterung ihrer Enkel, die regelmäßig „Omas Kuchen“ bekommen.
>Alter
Viele glauben, dass Eleanor irgendwelche selbst angefertigten Tinkturen benutzt, um jünger auszusehen, da man ihr nicht glaubt, dass sie schon 76 ist, was sie ziemlich beleidigt.


___PATRONUS ##
Malaienbär
Um ihren Patronus zu beschwören, denkt Eleanor an den Tag ihrer Hochzeit, sie sieht ihre Mutter am Altar sitzen, wie sie vor Freude weint und ihr Vater, der sie vor den Altar gebracht hat.

___ZAUBERSTAB ##
Stechpalme – 10 Zoll – Einhornhaar -  leicht biegsam

___ANIMAGUS ##
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___WERWOLF/METAMORPHMAGUS/
PARSELMUND/VEELAVERWANDTSCHAFT
##
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Aussehen
Ohne Schnurrbart ist ein Mann nicht richtig angezogen


___AUSSEHEN ##
Eleanor hat ein ovales Gesicht mit hohen Wangenknochen und blau-grauen Augen. Ihre kurzen blonden Haare trägt sie mit einer großen Föhnwelle, die immer perfekt sitzt. „Es ist ihr Lächeln.“, sagte ihr Mann einst, als man ihn fragte, was er besonders an seiner Frau liebte. Er war der Meinung, dass sie ein Lächeln hatte, das in der Lage war, alle Menschen in ihrer Umgebung mit zu reißen, da ihr ganzes Gesicht zu strahlen scheint.. Zudem hat sie – und darauf ist die betagte Hexe auch im Alter ziemlich stolz – volle Lippen.
Sie ist 1,64 m groß und wirklich schlank mit weiblichen Rundungen, warum weiß sie selber nicht, denn wie sagt man so schön: „Traue nie einem schlanken Koch.“ Denn Eleanor nascht viel vom Teig oder auch vom Essen, das sie kocht.
Ihr Markenzeichen bilden die Perlenohrringe, die Eleanor quasi heiligt. Tag und Nacht trägt sie  diese, sodass ihre Kinder sich schon öfter einen Spaß daraus gemacht haben, indem sie sich gefragt haben, ob sie mittlerweile an das Ohr angewachsen sind. Sie hat sich auch gewünscht, nach ihrem Tod mit ihren Ohrringen begraben zu werden.


Trivia
In wahrer Freiheit soll man leben


___LEBENSLAUF ##
„Wie soll sie heißen, Mrs. O’Hara?“ „Eleanor Grace.“ So ungefähr kann man sich das Gespräch am 19. Juli 1918  Maternity Hospital in Aberdeenshire vorstellen, als Eleanor das Licht der Welt erblickte. Da Eleanors Mutter ein Muggel ist, kam Eleanor in einem Muggelkrankenhaus zur Welt.
Die ersten Lebensjahre in Macduff, Aberdeenshire. Doch nach vier Jahren waren die O’Haras nicht mehr alleine, denn auf die kleine Eleanor folgte Arabella, wenn auch ihre Geburt nicht geplant war, aber Eleanor freute sich, da sie nun nicht mehr alleine war. Nach langem Hadern zog die Familie in eine größere Wohnung in Edinburgh, wo Eleanors Mutter vor der Hochzeit mit Hamish bereits gelebt hatte.
In Edinburgh wuchsen Eleanor und Arabella gemeinsam auf. Im Alter von sieben Jahren begann Eleanor in eine Grundschule zu gehen, da zunächst noch nicht klar war, dass sie magische Fähigkeiten besaß, auch wenn ihr Vater immer hoffte, dass eines „seiner Mädchen“ in Hogwarts landen würde. Bereits in der Grundschule zeigte sich Eleanors Wille, anderen zu helfen. Immer wenn jemand Probleme mit Englisch oder Mathematik hatte, setzte sie sich mit demjenigen in der Pause hin und versuchte, der Person das Problem zu erläutern. Aber nicht nur das.
Als sie in der dritten Klasse war, zeigten sich ihre ersten magischen Fähigkeiten, als Eleanor beobachtete wie Alastair McDarrell, der in ihrer Klasse war, Arline Smith, die in der zweiten Klasse war, an den Haaren zog. So verärgert, ging sie auf den jungen Mann zu und teilte ihm mit, wie unerhört es wäre, jüngere zu ärgern. Aber statt aufzuhören, begann er nun, sich über Eleanor lustig zu machen. Und mir nichts dir nichts landete Alastair im Blumenbeet auf dem Schulhof.
Zwei Jahre nach diesem Erlebnis, über welches Hamish Eleanor bereits mitgeteilt hatte, dass es Magie war, bekam Eleanor einen Brief von einem gewissen Armando Dippet, dem derzeitigen Schulleiter von Hogwarts. Hocherfreut darüber, dass seine Tochter tatsächlich magische Kräfte besaß, nahm sich Hamish das erste und einzige Mal in seiner Karriere frei, um mit der damals jungen Hexe die Besorgungen für Hogwarts zu machen. Dann folgte der erste Schultag, an dem sie im Hause Hufflepuff gelandet war. Hamish fiel es schwer sein Missfallen gegenüber dieser Einteilung zu verbergen.
Er hatte gehofft, dass seine Tochter – wie er – im Hause der Adler gelandet war. Aber in den folgenden Jahren konnte Eleanor ihn davon überzeugen, dass sie eine fähige Hexe war und alle Vorurteile gegenüber dem Hause der Dachse hinfällig waren. Sie zeigte, dass es der Fleiß, die Hilfsbereitschaft und der Ehrgeiz waren, die sie in das Haus Hufflepuff gebracht hatten und sie zu dem Menschen machten, der sie schon immer gewesen war.
In  den Sommerferien zu ihrem fünften Schuljahr erhielt Eleanor erneut einen Brief von Professor Dippet, in dem ihr mitgeteilt wurde, dass sie die Vertrauensschülerin von Hufflepuff sein würde. Zufrieden hielt sie das Abzeichen hoch und das erste Mal, seit Eleanor nach Hogwarts gekommen war, zeigte Hamish so etwas wie Stolz ihr gegenüber. Innerlich hatte Eleanor in den folgenden Jahren damit gerechnet, dass sie vielleicht Schulsprecherin werden würde, wozu es aber leider nicht kam.
Nachdem sie ihr letztes Schuljahr abgeschlossen hatte, begann sie ihre Ausbildung als Heilerin, weil kranken Menschen helfen wollte – wie ihre Mutter – was diese mit viel Stolz erfüllte. Als ihre Ausbildung abgeschlossen war, hing sie sich an das St. Mungo’s Hospital, in welchem sie bis heute arbeitet.
Im Jahre 1940 lernte sie ihren künftigen Ehemann kennen bzw. traf sie wieder auf ihn, als er wegen einer Verletzung im Krankenhaus war.
Der ehemaligen Gryffindor, den sie noch als Rüpel in Erinnerung hatte, ließ sie nicht in Ruhe, da er sie immer wieder fragte, wie es ihr ergangen war in den Jahren nach Hogwarts und ob sie zufrieden war und ob sie Schulsprecherin geworden war. Sie hatte nie gedacht, dass gerade er sich für sie interessierte.
Nachdem sie ihn behandelt hatte, fragte er sie, ob sie sich mal auf einen Tee treffen könnten. Noch damals hatte Eleanor nicht damit gerechnet, dass aus diesem Tee tatsächlich drei Jahre später eine glückliche Ehe werden würde. Aber es wurde ernster und Eleanor von Tag zu Tag glücklicher. Am 27. Mai 1942 erfolgte dann der Heiratsantrag und im Jahre 1943 folgte dann die Hochzeit.
In den 1960er Jahren zeigten sich die ersten Anzeichen des ersten Zaubererkrieges, auch wenn man nicht damit rechnete, dass tatsächlich ein Krieg daraus werden würde, welcher 1970 ausbrauch. In jenem Jahr gründete Albus Dumbledore den Orden des Phönix, welchem Eleanor und ihr Mann ein Jahr nach der Gründung beitraten und voller Eifer gegen den dunklen Lord mitkämpften.
Zehn Jahre später durfte  Eleanor Lily Evans kennenlernen. In manchen Charakterzügen erkannte Eleanor sich wieder und fragte sich wirklich, warum der sprechende Hut sie nicht nach Hufflepuff geschickt hatte. Ihren Tod im Oktober 1981 bedauerte Eleanor sehr und wenn es möglich gewesen wäre, hätte Eleanor Harry gerne aufgenommen. Sie hatte auch immer an Sirius‘ Unschuld geglaubt.
Im Jahre 1990 musste Eleanor einen neuerlichen Tod betrauern, den ihres Mannes, welcher in Folge einer schweren Krankheit gestorben war. Zwei Jahre musste Eleanor betteln, dass ihre Kinder ihr in ihrem riesigen Haus Gesellschaft leisteten. Nun leben sie alle da, auch wenn ihr ältester Sohn oft unterwegs ist.


Sonstiges
Gott sei Dank gleich ist's vorbei
Mit der Steckbriefschreiberei


___RANG ##
#Heilerin | Ordensmitglied
___Gesuch ja oder nein? ##
nein

___REGELSATZ ##
*geklaut*

___DÜRFEN CHARAKTER, SET, STECKBRIEF WEITERVERWENDET WERDEN? ##
[ ] Ja, alles darf weiter verwendet werden.
[X] Nein. Meins.
[ ] (Sollte keiner der oberen Punkte zutreffen, kannst du uns gern mitteilen, wie deine Einschränkungen aussehen!)



sparks fly @ storming gates


Zuletzt von Eleanor G. O'Hara am So 4 Sep 2016 - 21:09 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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