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 Henry Silversmith

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AutorNachricht
Henry Silversmith
Auror # Mitglied im Orden des Phönix
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Anmeldedatum : 19.05.16
Zweitcharakter : Picture Crommwell, Tristan Bullard, Sophie Campbell

BeitragThema: Henry Silversmith   Fr 20 Mai 2016 - 1:38




HENRY SILVERSMITH+++ 32 JAHRE +++ JACK FALAHEE +++ KEINE WEITERGABE

Allgemeines
Ob ein Leben ohne Fakten erquicklicher, oder genau das Gegenteil
wäre liegt stets im Auge des Betrachters


___NAME ##
Winfrid Henriot Silversmith, sehr klassische altenglische Namen anbindend an vorherige Generationen einer langen alteingesessenen Familie.

___ALTER & GEBURSTAG ##
Geboren wurde Henry am 24.6.1962 und wird diesen Juni seinen dreiunddreißigsten Geburtstag feiern.

___GEBURTSORT ##
Cushendun ist in Nordirland ein winziges Küstendorf in Nordirland mit einer Population von etwa 150 Personen. Es ist ein Kaff, jeder kennt jeden und insgesamt ist es sehr eigenbrötlerisch. Henry zog es früher immer in die großen Städte.

___WOHNORT ##
Obwohl er auch eine winzige Wohnung im Bezirk Elephant and Castle in London gemietet hat, lebt er größtenteils in einem kleinen Häuschen in Blanchland in Northumberland, ein Ort mit märchenhafter verwunschener Natur, Waldnähe und einem See.


___BLUTSTATUS ##
Als Muggelstämmiger hatte es Henry nie ganz leicht, aber durch sein bestimmtes Wesen hatte er dann doch selten Probleme. Dennoch liegt ihm seine Muggelvergangenheit sehr in der Wiege, obwohl er den Kontakt zu seinen Wurzeln vollständig gekappt hat.


Bildung
Das höchste Gut des Menschen ist und bleibt sein Verstand


___FRÜHERES HAUS & EHEMALIGE SCHULE ##
Als ein klassischer Gryffindor zog Henry durch Hogwarts und machte dem Haus alle Ehre mit Schabernack und Mut.

___ABSCHLUSSZEUGNIS ##

Verteidigung gegen die dunklen Künste – O
Kräuterkunde – E
Verwandlung – O
Zauberkunst – E
Zaubertränke – O
Alte Runen – A
Pflege magischer Geschöpfe - E


___BERUF ##
Für Henry kam nie etwas anderes in Frage als den noblen Beruf des Aurorentums zu ergreifen. Mit seinen tief verankerten Gleichwertigkeitssinnen und den moralischen Werten macht er seinen Job gut, eventuell ein wenig zu extrem, weshalb er sich bald schon dem Orden des Phönix anschloss, um die Welt zu einem besseren Ort zu machen.


Familie
Alle glücklichen Familien sind einander ähnlich
unglücklich ist jede Familie auf eigene Art


___FAMILIENSTAND ##
Henry ist ein ewiger Singletyp. Sicher, er hat schon das ein oder andere Techtelmechtel mit ein paar Männern (oder vielen), doch in letzter Zeit ebbte das eher ab. Beziehungen sind einfach nichts für ihn.

___MUTTER ##
Kaitlin Einin Silversmith, geb. O'Gallainn
Kaitlin ist eine typische Hausfrau. Mit 60 Jahren ist sie eine sehr junge Mutter gewesen und deswegen hatte sie nie etwas richtiges gelernt. Sie kann kochen, backen, putzen und sich gut aus der Erziehung der Kinder heraushalten.

___VATER ##
Tierny Malachi Silversmith
Der Vater ist zwar kein Priester, aber steht denen der Kirche ausgesprochen nahe. Altmodische Erziehungsmethoden ließen Henry schon oft den Gürtel spüren und ab und an auch mal den Rohrstock. Er ist recht streng, aber achtet darauf, dass seine Kinder nicht in die für ihn falsch befundene Richtung abdriften. Seit 30 Jahren ist er schon Oberarzt an einem Krankenhaus und ist mit seinen 64 schon ein sehr junger Vater gewesen

___GESCHWISTER ##
Edward Goodwin Silversmith
Edward ist der Vorzeigesohn. Mit seinen 37 Jahren ist er schon weit gekommen als abteilungsleitender Arzt. Stets korrekt, adequat und ohne Fehler war Edward Henry schon immer ein Dorn im Auge. Nie wurde er ihm gerecht. Da konnte er sich noch so anstrengen.

Aibhlin Briana Silversmith
Henrys jüngere Schwester Aibhlin (sprich: ave-leen) ist ein junges blondes Mädchen, die so brav ist, dass es beinahe unnatürlich wirkt. Mit ihren 20 Jahren ist sie stets pünktlich daheim, spricht brav ihre Gebete, trägt nie etwas Aufreizendes und tut stets das, was ihre Mutter ihr sagt. Dennoch war sie immer Henrys kleiner Engel, und dass sie ihm den Rücken zugewandt hat, hat Henry wohl am Meisten getroffen.

___NENNENSWERTE PERSONEN ##

Dorcas Ballantyne, 21 Jahre alt, angehende Aurorin
Dorcas ist Henrys Schützling. Er bringt ihr alles bei, was er sich angeeignet hat und darüber hinaus sind sie enge Freunde. Die beinahe zwölfjährige Altersdifferenz zwischen ihnen merkt man nur selten, da ihre Beziehung grundsätzlich ohnehin von Mentorhaftigkeit geprägt ist. Die beiden sind sehr eng miteinander und oft wird ihnen nachgesagt, sie seien ein Paar. Und sie streiten es selten ab.

___HAUSTIER/E ##
Da Henry viel pendelt kam ein Haustier für ihn nie in Frage. Er mag zwar sowohl Katzen, als auch Hunde – von seiner irrationalen Schwäche für Alpacas ganz zu schweigen – doch sein Lebensstil lässt ihm schlicht kein Haustier zu. Er misst es jedoch nicht in seinem Leben.


Persönlichkeit
Wenn Kleider Leute machen
Was tut ihm dann erst der Charakter an?


___CHARAKTERBESCHREIBUNG ##
Wenn man Henry nicht so gut kennt, wird man sich wohl oft vor den Kopf gestoßen fühlen. Nicht, weil er unhöflich ist, sondern im Gegenteil, er ist ausgesprochen höflich. Wenn er denn einmal einen Ton von sich gibt. Henry ist der Typ stiller Fels, wie man ihn aus dem Buch kennt. Ein guter Zuhörer, immer da als Schulter zum Anlehnen, treu und verständnisvoll. Aber eben still, das ist Henry. Er ist auch nicht besonders gut mit dem gesprochenen Wort, er ist in der Hinsicht beinahe ein wenig schüchtern. Besonders, was seine eigenen Gefühle angeht.
Wo er allerdings auf einmal ganz redegewandt wird, ist in Sachen Flirten. Man könnte sagen, er ist wie ausgewechselt. Charmant, zuvorkommend, beinahe ein wenig offensiv. Ja, wenn er sich sein nächstes Opfer ausgesucht hat, kann Henry ausgesprochen überzeugend sein.
Trotzdem, diese doch recht extrovertierte Seite kehrt sich lediglich nach außen, wenn er ganz sicher ist, dass er sein Gegenüber ganz sicher in seinem Bett möchte. Denn an Partnerschaften ist er absolut nicht interessiert.
Auch, wenn Henry der stille, in sich gekehrte Typ ist, blüht er auf dem Schlachtfeld nur auf. Er ist berechnend und risikofreudig, dadurch auch ein wenig draufgängerisch. Er ist ein absolut mutiger Typ, der für die Leute, die ihm nahe stehen, sein Leben geben würde und scheut keinen Kampf. Er lässt sich zwar nicht leicht provozieren, aber sollte man es geschafft haben, ihn so sehr zu reizen, dass es ihm bis zur Oberkante steht, sollte man durchaus in Deckung gehen, denn dann kann Henry sehr aggressiv werden und auch mal die Fäuste sprechen lassen.
Trotzdem könnte man ihn als feinfühlig und liebevoll beschreiben. Gerade, weil er Frauen nicht versteht, ist er im Umgang mit ihnen sehr vorsichtig, sanft und höflich. Alle Damen, die ihm nahe stehen, trägt er auf Händen.
Henry ist kein Typ für Menschenmengen, sondern fühlt sich wohler, wenn viel Platz um ihn herum ist und hat dementsprechend auch wenige aber enge Freunde. Das hängt wohl auch mit seiner eher schwierigen Art zusammen. Auch, wenn er im Privaten ausgesprochen liebevoll ist, kann er auf Fremde ziemlich ruppig und abweisend wirken. Und auch, wenn er gerne seine Freunde um sich hat, braucht er auch viel Zeit für sich allein, in der er Spaziergänge macht oder sich anderweitig beschäftigt. Er hat einen Faible für Kunst und geht gerne in Gallerien und Austellung, malt aber auch selbst, Abstraktes, Surrealistisches und Stilleben haben es ihm besonders angetan.
Auch geht er gerne Joggen und hört dabei Musik aus seiner Jugend. Rock'n'Roll und Swing mag er besonders gern. Die grüne Landschaft und die Seen Englands liegen ihm sehr am Herzen und in seinem kleinen Häusschen in Blanchland kümmert sich Henry in seiner freien Zeit rührselig um seinen kleinen Garten, in dem er Gemüse anbaut.
In einer Nussschale gesprochen könnte man über Henry sagen, dass er ein ausgesprochen gutes Beispiel für die sprichwörtliche harte Schale mit dem weichen Kern ist. Denn tief in seinem inneren ist er ein ausgesprochen zartfühliger, liebevoller junger Mann mit großem Gerechtigkeitssinn. Außerdem hat er eine Schwäche für Alpacas.

___VORLIEBEN ##
Exotisches Essen, Curry
Natur, Gärtnern, Wälder
Rock'n'Roll, Swing
Malen, Kunst, Ausstellungen
Große Hunde, Katzenbabys, Alpacas
Zartbitter Schokolade mit Trauben und Nüssen
Walnüsse
Spazierengehen, Joggen
Tanzen
Motorradfahren, Fliegen
Schaumbäder
Schöne Männer
Sein Job

___ABNEIGUNGEN ##
Menschenmengen, Menschen
Großstädte, Anonymität der Großstadt
(weibliche) Sexbomben (die ihn angraben)
Große Festivitäten, Konversation und steife Umgangsformen
Vanilleeis, Götterspeise
Warten, sich anstellen
Schlangen und Eidechsen
Radieschen, Rettich
Hüte, Kopfbedeckungen
Arroganz und Selbstverliebtheit
Hiflosigkeit, Auswegslosigkeit
Enge Räume, Gefangensein
Muggelkonventionen
Religion

___STÄRKEN ##
Ordnung
Pünktlichkeit
Gärtnern
Zuhören, Ratschläge
Tanzen, Körperkontrolle
Malen, Kunst
Höflichkeit, Charme
Kochen (er lebt immerhin allein)
Mut

___SCHWÄCHEN ##
Risikofreudig, draufgängerisch, geht flapsig mit dem eigenen Leben um
Still, introvertiert
Wenn gereizt, tödlich (außer er wird aufgehalten)
Manchmal ein wenig ruppig und abweisend
Kinder
Menschenmengen, Menschen allgemein
Ein wenig eitel
Partnerschaften, Gefühle
Unmusikalisch

___PATRONUS ##
Kolkrabe
Der Kolkrabe ist einer der größten Rabenvögel. Mit seinem schwarzen Gefieder mag er auf einige bedrohlich oder gar gefährlich wirken, aber eigentlich sind für ihn die Liebe für Spiel, Spaß und Tricks und die Sorge um seine Schwarmmitglieder charakteristisch.

___ZAUBERSTAB ##
Dunkles Akazienholz mit einem Einhornhaarkern. Es ist ein recht langer Zauberstab von 16.5 Zoll und einem gewundenen Griff. Er ist recht schwer und kräftig, spröde und nicht biegsam. Er ist ein recht eigenwilliger Zauberstab, der Henry einiges an Willenskraft gekostet hat, um ihn zu kontrollieren, aber Akazienstäbe gelten generell als sehr mächtig, wenn einmal unter Kontrolle gebracht.



Aussehen
Ohne Schnurrbart ist ein Mann nicht richtig angezogen


___AUSSEHEN ##
Attraktivität ist etwas, das Henry ziemlich gut beschreibt. Mit seiner dratigen, aber muskulösen Gestalt wirkt er besonders auf die Damenwelt ausgesprochen anziehend. Seine langen dunklen Wimpern umrahmen die moccabraunen Augen und seine vollen Lippen sind zwar wenig geschwungen, aber passen dennoch recht gut in sein kantiges Gesicht. Das dunkle Haar trägt er meist kurz und wenn er es nicht mit Haarwachs zurecht frisiert, kräuselt es sich auf seinem Kopf ungebändigt und weich.
Seine Brust ist recht breit und zeugt von einigen Narben, ebenso wie der Rest seines Körpers und auch, wenn das abschreckend wirken sollte, ist es doch oftmals attraktiver als Henry selbst glaubt. Seine Hände sind recht groß und beinahe prankenartig, er trägt Schuhgröße 43 und ist 1,84 Meter groß. Ab und an lässt er ein paar seiner Stoppeln im Gesicht stehen, trägt sogar ab und zu einen richtigen Bart und rasiert sich jedoch auch.
Überall.
Seine Stimme ist ziemlich tief und hat Basscharakter, was nur noch die mysteriöse Aura des jungen Mannes unterstreicht, die von seiner stillen Art herrührt.
Sein Faible für Anzüge lässt ihn beinahe nie im Stich und betont seine breiten Schultern, doch grundsätzlich macht er sich nicht besonders viel aus den Kleidern der Zaubererwelt, sondern trägt lieber Muggelkleidung. Außerdem mag er lange Mäntel, dunkle Farben und schmale Shirts.
Seine Bewegungen wirken ständig gewollt, meist auch ein wenig angespannt, als sei er jeden Moment bereit, in die Presche zu springen, um sich zu verteidigen. Oder, um anzugreifen. Sein Blick ist aufmerksam und ständig konzentriert, weshalb er recht früh am Abend bereits sehr erschöpft wirken kann (und es auch ist). Zudem braucht er eine Lesebrille, die er allerdings nie trägt.


Trivia
In wahrer Freiheit soll man leben


___LEBENSLAUF ##
Natürlich, als Sandwichkind ist es nie wirklich leicht. Doch Henry schien sich immer von einem Sumpf in den Nächsten zu wälzen.
Die Gegend in Nordirland, in der Henry aufwuchs, war ohnehin recht katholisch, doch die Silversmiths, ja, die waren schon besonders gläubig. Sein Vater, ursprünglich ein Engländer, war mit seiner Familie ausgewandert und verhöhnt, dass sie sich nicht dem lokalen Rassismus anschlossen. Und dazu waren sie auch noch katholisch!
Tierny, selbst Irland geboren, wuchs unter strengen religiösen Regeln auf und hätte er sich nicht mit seinen 25 Jahren in die junge Kaitlin verliebt, wäre er sicher Pfarrer geworden.
Das erste Kind war zwar etwas früh, aber höchstwillkommen. Und um es dem kleinen Sohnemann nicht so schwer zu machen, gab man ihm einen englischen Namen. Auch, um ein wenig auf die englischen Wurzeln hinzuweisen. Bald kam auch das zweite Kind. Henry. Auch er bekam einen englischen Namen, wenn auch ein wenig altmodisch nach dem Urgroßvater dritten Grades, den ohnehin keiner je gekannt hatte, aber oh, legendär, die alten Geschichten, das Übliche.
Henry wuchs zunächst ganz gut auf. Die Mutter, jung und unerfahren, kümmerte sich rührend, wenn auch sehr katholisch um ihn. Und der Vater konnte ja auch nicht raus aus seiner Haut. Jeden Sonntag in die Kirche, vor und nach dem Essen und vor dem Schlafen gehen und beim Aufwachen beten. Doch Henry konnte nicht umhin, glücklich zu sein.
Bis es anfing.
Möbel verrückten sich, Gläser platzten und wenn Henry besonders Angst hatte und sein Vater die Schnalle seines Gürtels löste, da rollten sich die Parkettböden auf, wie Holzschuppen.
Henrys Eltern waren sicher, dass er besessen war. Mehrere Exorzismen ließen sie durchführen an dem Achtjährigen, die ersten noch harmlos, doch bald wurden sie brutaler als zuerst gewollt. Doch nichts wollte helfen. Als Henry mit elf Jahren den Brief von Hogwarts bekam, wurde sein Leben auf der einen Seite leichter, auf der anderen auch härter. In Hogwarts fand er Anschluss und aufgrund seiner der Eigenschaft, dass er sich nie unterkriegen ließ, fand er in Gryffindor gute Freunde, auch, wenn er ein eher stiller Typ war. Daheim hingegen wurde er in seiner Gemeinde als Hexer beschimpft und Sachen wurden aus seinem Zimmer gestohlen und angezündet.
Henry hielt sich also lieber an die Hogwartsschüler. Dort fühlte er sich mehr zuhause.
Seine kleine Schwester Aibhlin kam jedoch eher unerwartet. Mit seinen vierzehn Jahren war er ein ausgesprochen stolzer Bruder und auch, wenn er mit ihr nie allein sein durfte, er liebte sie abgöttisch. Doch es würde nur noch schwieriger für ihn werden. Öfter wurde er gefragt, ob er denn nicht bald eine Freundin haben würde. Doch Henry wusste mit den Mädchen nicht so recht etwas anzufangen und erwischte sich selbst dabei, wie er eher den Jungs nachfantasierte. Etwas, das absolut unnatürlich, ja, krankhaft war!
Als er es seiner Mutter im Vertrauen steckte, machte die das nur umso schlimmer. Ein weiterer Exorzismus und ein Entschluss reiften diese Nacht. Er würde dem ein Ende bereiten. Selbstmord war ohnehin ausgeschlossen, doch Henry konnte nicht mehr.
Er machte einen guten Abschluss, begann seine Ausbildung zum Auror und zog sofort aus. Zunächst hielt er noch Kontakt zu seiner Familie, insbesondere zu seiner Schwester, doch er bekam nur Hass und Angst zurück. In seinem Job jedoch blühte er auf. Er war fleißig, er war ehrgeizig und er war so unglaublich gut darin! Er machte sich einen Namen, er war ein Todesserschreck! Henriot Silversmith der Auror. Nicht nur sein schneller Körper auch sein flinker Geist halfen ihm und auch seine Liebe zum Kampf. Der Orden des Phönix kam ihm später da nur gerade Recht. Er wollte die Welt gut machen. Er wollte das Böse vertreiben.
Dafür würde er auch radikal werden. Beziehungsweise werden? Brutalität keimte in seinem Kampf und wurde zu einer großen Pflanze.
Mehrere Partner hatte Henry in seiner Zeit zwischen 20 und 30, nichts Festes jedoch und nie hängte er es an die große Glocke. Seine Homosexualität war ein Geheimnis und wurde nie offen angesprochen. Mit 19 in Irland wohnhaft wurde er erwischt und musste ein Jahr absitzen. In diesem Jahr begriff er, dass Irland keine Heimat mehr für ihn bieten konnte, und beschloss, nach England zu ziehen, trotz der Legalisierung in eben jenem Jahr.
Gerade im Orden des Phönix, in dem er eines der ersten Mitglieder war, jedoch ist es mehr oder weniger unterschwellig bekannt, jedoch nur in seinem engeren Kreis. Grundsätzlich wird eher gemunkelt, warum er denn keine Freundin habe.
In seinem kleinen Häuschen in Northumberland fühlt sich Henry ausgesprochen wohl, genießt die Nähe zum See. Seit die Aktivität der dunklen Magier allerdings größer wird, bezog er einen Zweitwohnsitz in London, um aktiver beim Orden mitarbeiten zu können.


Sonstiges
Gott sei Dank gleich ist's vorbei
Mit der Steckbriefschreiberei


___RANG ##
Ordensmitglied, Auror


___REGELSATZ ##
Und Erwachsene ebenso.

___DÜRFEN CHARAKTER, SET, STECKBRIEF WEITERVERWENDET WERDEN? ##
[ ] Ja, alles darf weiter verwendet werden.
[ X] Nein. Meins.




sparks fly @ storming gates
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