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 Barnabus Elphinstone

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BeitragThema: Barnabus Elphinstone   So 21 Dez 2014 - 16:38




B a r n a b u s . E l p h i n s t o n e



Spitzname: Weil sein Zweitname Cassius ist, hat sich der Spitzname „Cassy“, eingeführt von seiner ersten Ehefrau, gegenüber „Barney“ durchgesetzt, welcher jedoch auch hin und wieder gebraucht wird.
Geburtsdatum & Alter: 21. August 1945, 49 Jahre
Blutstatus: Reinblut

Aussehen:
Elphinstone war einst ein sehr hübscher Junge gewesen. Bis in die späten Dreißiger konnte er sich auf seinem Aussehen ausruhen, doch seit er die Marke Vierzig überschritten hat, umtreibt ihn immer mehr Panik vor dem Alter. Er interveniert mithilfe allerlei Schönheitsbehandlungen, die nicht immer würdevoll in ihrer Prozedur und nicht immer würdevoll in ihrem Ergebnis sind.
Er ist groß und achtet auf seine Ernährung, um nicht zu sehr auseinanderzugehen, was mit dem Alter naturgemäß immer schwieriger wird. Für Sport ist er sich eigentlich zu fein, doch unter viel Genörgel betreibt er ihn dennoch.
Seine Augen sind im Kontrast zu seinen dunklen Haaren blau. Er ist sehr stolz, dass er immerhin noch kein Toupet tragen muss – nein, sein Haar ist voll und er muss es nicht einmal färben. Von vornehmer Blässe hält er nichts und trägt demnach eine Menge Selbstbräuner. Manchmal trägt er sogar dezent Lidschatten auf, damit seine schönen, langen Wimpern zur Geltung kommen.
Sein Kleidungsstil bewegt sich zwischen sportlicher und manchmal geschmackloser Eleganz und er verabscheut die alten, verstauben Umhänge von alten, verstaubten Zauberern. Teure Ringe und Uhren gehören zu jedem Outfit dazu.


A u s b i l d u n g

Frühere Schule: Hogwarts
Früheres Haus: Slytherin
Zauberstab: Weide, Einhornhaar, 10 Zoll, flexibel

Abschluss:
ZAGs
Spoiler:
 

UTZs
Spoiler:
 

Beruf: Zaubereiminister, davor Leiter der Abteilung für internationale magische Zusammenarbeit


C h a r a k t e r  &  V e r g a n g e n h e i t

Vorlieben:
Wahrsagen
Selbstbräuner
Prunk
Opern
Tratsch

Abneigungen:
Langeweile
Widerrede
Kritik
Makaberer Humor
Unfähige Leute

Stärken:  
redegewandt
intuitiv
bestimmt
begeistert
beflissen
gesellig
flink
loyal

Schwächen:  
eitel
naiv
impulsiv
wankelmütig
gierig
skrupellos
nachtragend
empfindlich


Charakter:
Barnabus Elphinstone ist eine Mischung aus völliger Selbstüberschätzung und tief sitzender Unsicherheit, die er selbst vermutlich am wenigsten versteht. Er glaubt, er kann absolut alles, wenn er nur möchte und das Gute an einem solchen Selbstbild ist, dass die Leute es einem abkaufen, wenn man diesen Glauben nur selbstsicher genug nach außen trägt. Für seine Arbeit bekommt er also, meist sogar gerechtfertigt, immer wieder Anerkennung – warum nur muss er sich dann im Privaten immer wieder beim Scheitern zusehen?
Mit Rückschlägen und Ablehnung kommt er überhaupt nicht zurecht und es passiert schnell, dass er in ein tiefes Loch des Selbstzweifels fällt. Er ist besessen von seiner Außenwirkung und wenn diese einmal nicht wirkt, verbringt er Tage damit, darüber nachzudenken, wie man ihn einfach nicht lieben kann. Dabei ist es nicht so, als würde er sich tatsächlich selbst reflektieren. Die Fehler sucht er dann doch bei anderen, meist in ihrer Ignoranz, und man mag sich gar nicht ausmalen, wie es endete, kehrte er jemals vor der eigenen Tür.
Ignoranz ist ein gutes Stichwort, denn Elphinstone interessiert sich für nahezu nichts, was nicht ihn selbst betrifft. Für den Volkswillen hat er ebenso wenig übrig wie für die Leiden seiner Mitarbeiter, auch wenn er die Güte besitzt, darüber zu schweigen und stattdessen so zu tun, als habe er für allerlei Problemchen ein offenes Ohr. Er ist eben ein korrupter Berufspolitiker, wie er im Buche steht, beherrscht die akustische Hypnose wie kein zweiter und weiß, wie er seinen schlechten Charakter überspielen kann.
Rassismus war schon immer allgegenwärtig für ihn. Mit Muggeln oder Muggelstämmigen gab man sich einfach nicht ab. Dafür brauchten seine Eltern keinen Namen und keine Gruppierung; Muggel besitzen einfach nicht die Gabe der Magie (die Elphinstone selbst im Übrigen nur in Teilbereichen gut beherrscht) und sind damit glasklar zweitklassig. Ob nun Halbblüter und Muggelstämmige mit ihren magischen Fähigkeiten besser sind oder welche Rechte magische Wesen besitzen sollten, so etwas ist ihm egal. Ab solchen Detailfragen verliert Elphinstone schon wieder das Interesse und Rassenphilosophen gehen ihm gehörig auf die Nerven (vor allem, wenn sie Partys mit ihrem Geschwader verseuchen). Die Todesser sind für ihn in erster Linie ein Karrieresprungbrett und mit einem guten Riecher hat er zur richtigen Zeit auf sie gesetzt, um von ihnen zu profitieren. Und genau das machte ihn zu einem so passenden Ministerkandidaten: Es ist ihm völlig egal, was der Dunkle Lord durch ihn alles durchdrücken möchte, solange es ihm seine Position sichert.
Die Autorität, die er im Beruf ausstrahlt, kommt ihm privat oft abhanden. Er ist verwöhntes Einzelkind und lässt sich gerne von Frauen aushalten, während er diese finanziell versorgt. Wenn er einmal liebt, dann tut er das von ganzem Herzen und zwar blind. Es ist einfach, ihn in diesem Zustand auszunutzen und es braucht lange, bis er das merkt.
Und er ist sich wirklich sicher, dass er Frauen liebt. Oder ist das nur Freundschaft? Vermutlich ist er doch der letzte, der so etwas über sich selbst wissen könnte. Er versucht, nicht zu viel darüber nachzudenken, kommt dadurch auch zu keinem Schluss und bleibt also verwirrt. Und wen interessiert das, solange er Spaß hat? Ihn bestimmt nicht.


Vorgeschichte:
Barnabus Cassius Elphinstone wurde am 21. August 1945 zu Größerem, oh, wenn nicht gar zu Allergrößtem geboren. Die Familie Elphinstone lebte durch diverse Erbschaften schon immer in Prunk und weder Arachne noch Cephalus konnten ihrem Sohn je einen realistischen Sinn für Geld vermitteln.
Vater Cephalus kletterte gerade die Karriereleiter des Ministeriums hoch, während Mutter Arachne gnadenlos an ihrer Opernkarriere scheiterte. Vermutlich, hätte sie sich ihren Traum erfüllt, eine sagenumwobene Sängerin zu werden, wer wüsste, ob Barnabus jemals geboren worden wäre. So hingegen gab sie ihren Traum auf, als sie fast dreißig war, und gebar einen Sohn, damit sie sich nicht allzu sehr langweilen musste. Das mag im ersten Moment herzlos klingen, war jedoch genau der Grund, der sie zu einer hingebungsvollen Mutter machte, die ihren Sohn nach Strich und Faden verwöhnte. Denn Barneybaby, das betonte sie immer wieder, war immerhin alles, was sie hatte.
Das änderte sich, als er eingeschult wurde und sie sich in dem großen Anwesen wieder langweilte. Sie versuchte an die „Erfolge ihrer Jugend“ (sie blickte ein wenig verklärt auf die Vergangenheit zurück) anzuknüpfen und war sich sicher, dass jetzt, da die Fünfziger angebrochen waren, das Leben einen rühmlichen Platz für sie bereithielt. Wenn Barnabus also in den Ferien nach Hause kam, wurde ihm nicht immer die Aufmerksamkeit zuteil, die er gewohnt war, und er lernte, um diese zu buhlen, koste es, was es wolle. Es wurde viel geschrien, geweint und sich schluchzend in die Arme gefallen. Immer wieder und genau in dieser Reihenfolge. Alle Aktivitäten der Familie Elphinstone hatte stets einen dramatischen Unterton.
Diese Theatralik fehlte in Hogwarts und Barnabus langweilte sich. Er war nur ein durchschnittlicher Schüler, denn statt mit Unterricht, beschäftigte er sich damit, seine häuslichen Dramen nachzuempfinden. Er war berüchtigt für seine Intrigen und Beziehungsprobleme, unter Freunden und mit Mädchen, um die er sich mit seinen schönen, großen Augen kaum bemühen musste. Trotzdem oder gerade weil er über jeden gleichermaßen lästerte und dies jeder wusste, war er beliebt, wenn auch nicht geliebt, denn jeder gab auf sein Wort, als sei er eine alternde Diva mit einer Kolumne in einer renommierten Klatschzeitschrift. Und tief innen drin, da war er das ja auch irgendwie.
Eine Klasse unter ihm war seine zukünftige Ehefrau Mildred, die schlauer war als er und sich deswegen nicht auf ihn einließ, was er selbstverständlich nicht im Mindesten verstand und ihr daher nahezu seine gesamte Schulzeit lang hinterherlief. Er wusste, dass er im Allgemeinen eher gehasst, als bewundert wurde, und obwohl er immer vorgab, dass ihm Aufmerksamkeit jedweder Form willkommen war, kam er mit Ablehnung überhaupt nicht zurecht.
Den meisten Lehrern war er zuwider, doch mit seiner Wahrsagelehrerin verstand er sich blendend. Sie hatte stets ein offenes Ohr für all seine albernen Probleme und außerdem Antworten auf seine Fragen – also meistens irgendein mystisches Geschwurbel. Zusammen begaben sie sich auf die Suche nach seinen seherischen Fähigkeiten, die sie nie fanden, dafür aber ein inniges Band zwischen ihnen beiden und zwischen ihnen und der Wahrsagerei. Noch Jahre später würde er sie um hellsichtigen Rat konsultieren und tut dies bis heute.
So erklärt sich also das einzige Ohnegleichen seines Abschlusszeugnisses. Für seine Karriere im Ministerium bleibt demnach nur der Familienbonus als Erklärung übrig.
Weil in all der Hassliebe, die Mildred und Barnabus verband, eben auch Liebe steckte, erbarmte sie sich ihm im siebten Schuljahr schließlich doch und ging eine Beziehung mit ihm ein, die sie ein Jahr später mit einem Ehegelübde besiegelten.
Barnabus fing gleich nach seinem Abschluss in der Abteilung seines Vaters an und auch wenn er die kleine, aber leitende Position ohne Vetternwirtschaft nicht bekommen hätte, so beherrschte er seine Arbeit auf Anhieb. Die Gewissenhaftigkeit eines Arbeiters hatte er nicht, die Durchtriebenheit eines Chefs hingegen schon; noch dazu kam ihm das internationale Feld zugute, in dem es hauptsächlich um das Reden ging und wenn er irgendetwas konnte, dann war es das. Reden, bis die Ohren bluten.
Auch Mildred beherrschte ihren Tätigkeitsbereich als Haushexe immer mehr, veranstaltete Dinnerpartys, engagierte sich in Wohltätigkeitsvereinen und organisierte ihrer beider Leben und ihren Ruf mit dem Kalkül einer Firmenchefin. Wenn man nämlich ehrlich war, war Barnabus allein eher lebensunfähig und nur mit der Hilfe seiner liebenden Gattin konnte aus ihm so etwas wie ein Erwachsener werden. Ihre Ehe war überraschend ruhig, auch wenn sie sich ob des Naturells ihrer gegensätzlichen Charaktere des Öfteren in die Haare bekamen, blieb die elphinstonesche Dramatik aus. Die holte er sich stattdessen in seinem Elternhaus, als das weniger überraschende Ausbleiben des Karrieresprungs seiner Mutter und der Fakt, dass Barneybaby ausgezogen war, diese in eine tiefe Lebenskrise stürzte.
Es war auch Mildred, die ihren ersten Kontakt zu Todessern herstellte. Als Slytherin hatten sie beide alte Freunde, die sich der Gruppierung angeschlossen hatten und während Barnabus sich darum nicht kümmerte, wusste Mildred diese Beziehungen zu nutzen. Kurz vor Beginn des Ersten Zaubererkrieges erhielten beide das Dunkle Mal, engagierten sich nicht aktiv an Ermordungen, machten sich jedoch durch Informationsbeschaffung und Spenden nützlich.
1979 erreichte ihn die Nachricht, dass sich seine Mutter in der Nacht auf den 13. Oktober das Leben genommen hatte. Für Barnabus kam dies überraschend, für dessen Vater jedoch nicht, denn Arachne war wohl in den letzten Monaten immer niedergeschlagener geworden, wollte ihren aufstrebenden Sohn damit aber nicht belasten. Sie schrieb an „ihre Männer“ je einen Abschiedsbrief, die beide so wirr und überschwänglich geschrieben waren, dass die Strafverfolgungspatrouille nichts mit ihnen anfangen konnte und vermutlich konnte dies überhaupt niemand, der nicht den Namen Elphinstone trug.
Barnabus machte sich Vorwürfe, nicht für seine Mutter dagewesen zu sein und stürzte sich eine tiefe Depression. Abermals war es seine Gattin, die für ihn alle Wichtigkeiten regelte, ihn sanierte und zurück ins Leben stieß. Er musste sich verhältnismäßig schnell wieder aufraffen, denn noch weniger als er selbst, verkraftete sein Vater den Vorfall. Auch nach der angezeigten Kondolenzzeit schaffte Cephalus es nicht, seine Trauer zu überwinden, und so arrangierte Mildred, dass sie ihn bei sich aufnahmen und der angeschlagene Barnabus die Vertretung für seinen Vater übernahm. Sie war harsch mit ihrem Ehemann, doch wusste, was gut für ihn war, und zwang ihn also mit allem Recht der Welt zu seinem Glück. Schließlich ergab sich, dass Cephalus nach einiger Zeit den Ruhestand antrat und Barnabus in seiner neuen Rolle als Leiter der Abteilung für internationale magische Zusammenarbeit voll aufging.
Wirklich treu war Barnabus nie gewesen und Mildred nie wirklich dumm. Er glaubte, der Meister des Versteckens zu sein, doch sie hatte einfach irgendwann beschlossen, keine falschen Fragen zu stellen. Sie wusste lange vor ihm, wonach er in seinen vielen Affären suchte und auch wenn sie diejenige war, die die meiste Arbeit in ihre Ehe steckte, war ihr die Verbindung es wert, sie zu halten. Natürlich hatte sie bereits einige Male darüber nachgedacht, sich zu trennen, doch sie ahnte, dass es ihm mehr Schaden zufügen würde als ihr. Sie waren in einer unflexiblen Zeit aufgewachsen und trotz allem liebten sie sich innig, auf welche Weise auch immer. Mildred glaubte nicht an die wahre Liebe, aber sehnte sich nach einer Ehe, in der sie weniger Mutter als Partnerin war und eines Abends konfrontierte sie ihn mit allem, was sie glaubte zu wissen, und mit ihrem Willen, einen Neuanfang zu starten. Das Gespräch endete damit, dass sie ihn trösten musste, weil er nicht aufhörte zu weinen.
Nach 22 Jahren Ehe ließen sie sich also scheiden und Barnabus hielt es kein halbes Jahr aus, ehe er seine Sekretärin Rosemary Rodgers heiratete, die ohnehin schon eine seiner Geliebten gewesen war. Rosie glaubte, den Fang des Jahrhunderts gemacht zu haben (höchstens der Zaubereiminister selbst wäre noch besser gewesen!) und Elphinstone glaubte, in seiner zweiten Ehe den gleichen Komfort zu erfahren wie in seiner ersten. Beide täuschten sich gewaltig.
Es fing schon mit grundlegenden Dingen an, denn sie wollte ihren Job nicht aufgeben, um Haushexe zu werden, geschweige denn ihm den Hintern hinterher tragen, und so stritten sie sich die meiste Zeit, wenn sie nicht gerade miteinander schliefen.
Er floh in diesen Jahren immer öfter von zu Hause und beschäftigte sich dafür mehr mit seinen alten Freunden, höheren Ministeriumsmitarbeitern und Todessern, die nach dem Krieg noch übrig geblieben waren. Er wurde eigenständiger und benutzte diese Kreise meist als Ausrede für seine außerehelichen Aktivitäten, wofür seine Arbeit nun ja schlecht herhalten konnte, seit dort ständig seine Frau lauerte.
Seit Voldemort zurückgekehrt ist, betätigt er sich wieder aktiv in der Todessergesellschaft und versorgt diese mit Informationen, um auf deren Erfolgen seine Karriere weiter auszubauen.
Seine zweite Ehe scheiterte nach sieben Jahren und wurde Ende 1993 geschieden. Rosemary, die seinen Namen behielt, wurde in eine andere Abteilung versetzt und ihrer statt übernahm eine ganz neue Offenbarung ihre Stelle als Sekretärin des Abteilungsleiters.
Barnabus empfand schon immer eine Neigung zum gleichen Geschlecht und wenn er es sich nicht eingestehen wollte, als Mildred ihn sanft an das Thema heranführen wollte, so kann er es nur noch schlecht leugnen, seit er mit seinem neuen Sekretär Tristan Bullard schläft. Elphinstone hat absolut keine Ahnung, was er darüber denken oder dabei empfinden soll, aber es macht ihm verboten viel Spaß. So viel, dass er den jungen Mann als Assistenten mit in die Ministeriumszentrale genommen hat. Kürzlich wurde er nämlich endlich und völlig zu Recht zum Zaubereiminister befördert (wenn Rosie das nur gewusst hätte).


Familie:
Mutter:
Arachne Elphinstone (geb. Gladwin), nahm sich mit 62 das Leben, gescheiterte Opernsängerin/Haushexe, ehem. Slytherin
Seine Mutter liebte Barnabus immer sehr, obwohl sie so ein anstrengender Mensch war. Ihr kommt er wohl am ehesten nach. Ihr Abschiedsbrief ist sein größter Schatz und er liest ihn regelmäßig, um dann stundenlang zu weinen.

Vater
Cephalus Elphinstone, 77 Jahre, im Ruhestand, ehem. Leiter der Abteilung für internationale magische Zusammenarbeit, ehem. Slytherin
Auch mit seinem Vater pflegt er eine mehr als gute Beziehung. Dieser war stets ruhiger als seine Frau und sein Sohn, ließ es sich aber nie nehmen, ordentlich mitzustreiten. Diese Dynamik zwischen den beiden Eheleuten hat Barnabus immer bewundert. Cephalus lebt noch immer in ihrem alten protzigen Haus, das dort genau so steht, wie es Arachne einst eingerichtet hatte. Er kommt von seinem Verlust ebenfalls kaum los und sowohl Mildred als auch Barnabus besuchen ihn regelmäßig.

Sonstiges:
Exfrau: Mildred Gregory (geb. Page), 48 Jahre, Haushexe, ehem. Slytherin
Mildred wollte nie Kinder haben und hat dann doch eins geheiratet. Ohne sie hätte Elphinstone vermutlich nicht einmal annähernd irgendetwas erreicht und sie sind sich dessen beide bewusst. Sie sind weiterhin beste Freunde und Barnabus trauert ihrer Ehe hin und wieder noch nach. Obwohl sie neu geheiratet hat, hat sie ein offenes Ohr für ihn und bringt ihm immer mal wieder Essen und andere Kleinigkeiten vorbei. Man könnte sagen, sie hat das Sorgerecht für ihn behalten. Dafür steht er ihr für finanzielle Angelegenheiten zur Verfügung.

Exfrau: Rosemary Elphinstone (geb. Rodgers), 31 Jahre, Sekretärin, ehem. Slytherin
Attraktiv fanden sie sich schon und verknallt waren sie gewiss auch ein bisschen, geliebt haben sie sich jedoch nie. Sie suchte einen mächtigen Mann an ihrer Seite und er eine Trophäe. Die Ehe hat die Harmonie gleich zu Anfang dann zerstört und heute hassen sie sich nicht – so richtig leiden können sie sich aber auch nicht. Er zahlt brav seinen Unterhalt, während sie brav schweigt, um keine Skandale zu provozieren. Tja, wieso nicht.

S o n s t i g e s

Patronus: Krustenechse
Animagus: -
Avaperson: Ray Liotta
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Regelsatz:
Rang: Zaubereiminister

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