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 Gareth Sterling

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BeitragThema: Gareth Sterling   Fr 19 Dez 2014 - 3:03




†GARETH . STERLING†




Spitzname:
Spitznamen, sowas wie Adonis, Hengst oder Hasischatzimausipupsi? Ich höre zwar auf alles, was meine Männlichkeit untermauert, aber ich bevorzuge es doch Hoppelhässchen genannt zu werden, oder eben Garry.

Geburtsdatum & Alter:
Na, da ist aber einer neugierig. Damals, zu den Zeiten als Mittelerde friedlich vor sich hin vegetierte und Mordor zum Aufstieg durch Sauron kam... Oh wie meinen… es geht gar nicht um einen tänzelnden Elben vom Herrn der Ringe?  Na dann, ich wurde am 24. April 1970 im Waisenhaus abgegeben, das heisst so fern mich die Ionische Periode nicht im Stich lässt werde ich kommenden Frühling24 Jahre alt.

Blutstatus:
Woha, immer langsam mit den jungen Pferden.  Wird dies sowas wie" Londons Next Super Bridegroom"? Aber falls sich eine der Damen aus der Londoner Schickeria dazu herablässt, mich zu ehelichen, muss ich euch enttäuschen. Ich weiß es nicht! Tragisch sage ich euch, ich wurde in einem Waisenhaus abgegeben. Also Lady, ich kann alles sein, was du dir wünscht. Ob dein durch Inzucht gezeugter, aber Blutlinien treuer Rassehengst, oder wohl aus Langeweile gezeugtes Halbblut... such es dir aus. Ich favorisiere aber den geheimnisvollen,  rebellischen Muggelgeboren der dir das Herz bricht. Zufrieden?

Aussehen:

Bitch please, schau mich an. Ich bin das Abbild von einem Adonis. Der Hauptprotagonist jeden feuchtfröhlichen Traumes. Wenn ich so in den Spiegel sehe, ja bei Merlin, da strahlt mich ein hochgewachsener, junger Athlet von stolzen 1,85m an. Aber nicht, dass man denkt ich sei ein Storch im Salat bei der Größe, klar? Ich bin für meine Statur mit den richtigen Proportionen ausgestattet, breite Schultern, schmale Hüften und wenn ich bemerken darf, einen äußerst knackigen Hintern.  Hohe Wangenknochen, strahlend weiße Zähne, die mich oft selber an einen... naja nicht Esel, viel mehr an ein stattliches Ross erinnern. Guck, findest du meine Beisserchen nicht hübsch? Immerhin kann ich sie hinter meinen vollen Lippen verstecken und notfalls, hast du meine Augen gesehen? Dieses leuchtende Blau ist elektrisierend und zieht sogar die frigideste Jungfrau in seinen Bann. Ich habe trotz meines Alters schon etliche Lachfalten. Soll gesund sein, habe ich gehört. Tja sonst, wenn du nicht gerade blind bist siehst du auch, dass ich blond bin, am Ansatz ziemlich dunkel und dann heller werdend. Die Seiten kürzer, dafür oben gerne etwas länger. Passend dazu einen charmanten drei Tage Bart. So unter uns, rasiert habe ich ein Babyface und wer findet so was schon scharf? Niemand! Ich würde ja fast behaupten, dass Gott mich so erschuf, aber mein antrainiertes Sixpack und der nett anzusehende  Bizeps kommt von einem harten Training. Vorzugsweise in der Sonne, erklärt auch meinen gesunden Teint.  Klingt nach einem echten Sahneschnittchen. Doch auch ich habe Makel, kleine Details die mich noch charismatischer machen. Ob man es glaubt oder nicht, ja das geht! Ich kriege langsam Geheimratsecken und sollten sie die Flucht zum Nacken antreten, werde ich mir eine Glatze rasieren. Das ist ja selbstverständlich. Überhalb meiner Lippe befindet sich eine zarte Narbe, allerdings nicht von einer coolen Prügelei, oder sonstiger Kühnheit. Nein ich war wohl einfach als Kind zu intelligent. Hab versucht mich mit einer stumpfen Rasierklinge zu rasieren. War nicht eine meiner besten Ideen, gebe ich zu. Und leider ist der schmale Grad zwischen einem Millionen Dollar Lächeln und Goofys Lache echt nicht breit. Es kommt auch vor, dass ich dann dezent Grunze und es nicht merke. Unsexy.
Und sollte die moderne Medizin, oder meine Zauberkraft in kosmetischer Schönheit jemals das Level eines Rookies übersteigen, würde ich mir meine Hobbit Füße kürzen...das Enthaaren habe ich ganz gut im Griff.
 



A u s b i l d u n g

Frühere Schule: Wirklich…? Hogwartsschule für Hexerei und Zauberei, was sonst!

Früheres Haus:
Für einen Slytherin war ich wohl nicht feige genug… Wie bitte? Das sind nur Vorurteile…nein, sorry Baby, aber nicht zu meiner Zeit. Für 'nen Ravenclaw zu faul, definitiv. Tja Hufflepuff steht nicht so auf Prügelknaben. Da bleibt wohl nur das mutige Haus der Löwen. Nein… Scherz beiseite. So gerne ich ein Gryffindor wäre, bin ich ein Ravenclaw. Auch wenn es mir die meisten wohl nicht zutrauen würden. Hab wohl mehr im Kopf als ich dachte, wobei mein Mut einem Löwen in nichts nach steht, nur damit das klar ist!



Zauberstab:
Oh Baby, der besteht aus 100% Fleisch ohne Silikon..oh den meintest du gar nicht? Na dann ich besitze einen getunten Schwarz-Pappel, 11 3/4  Zoll mit dem Kern einer Phönixfeder.


Abschluss:
ZAGs

Zauberkunst: O
Verwandlung: E
Zaubertränke:E
VgddK:O
Kräuterkunde:A
Geschichte der Zauberei: E
Astronomie:E
Wahrsagen:A
Arithmantik: E
Pflege magischer Geschöpfe: A


UTZs

VgddK:O
Zaubertänke:E
Kräuterkunde:E
Zauberkunst:O
Verwandlung:O


Beruf:
Ich habe eine Ausbildung als Auror absolviert, allerdings habe ich nach meinem Abschluss einen anderen Weg ins Auge gefasst. Neben meiner Tätigkeit im Orden, verdiene ich meine Brötchen damit,  anderen Menschen zu helfen, indem ich für soziale Einrichtungen arbeite. Klar springt da nicht soviel bei raus, als wenn ich aktiver Auror wäre, aber ich komme über die Runden.


C h a r a k t e r  &  V e r g a n g e n h e i t

Vorlieben:
Der Mensch kann so viel lieben. Die Welt ist voller Wunder und Kostbarkeiten, doch wenn ich mich recht entsinne, hat mir erst kürzlich eine hübsch Bettwärmerin an den Kopf geworfen ich würde nur für folgende Dinge leben.
*Sport*Essen*Frauen*Gerechtigkeit*Galgenhumor*


Abneigungen:
Oh hat das nicht jeder, so Kleinigkeiten die einen aufregen, zur Verzweiflung bringen oder gar wie in meinem Fall, dass sogar Geheimratsecken wachsen.
*Ungerechtigkeit*Todesser*Menschen ohne Ehre* Regeln*früh aufstehen*

Stärken:  
ICH SOHN DES ACHILLES, bin ja mal überhaupt nicht überheblich….
*Loyal*Selbstlos*Redegewandt*sportlich*steckt Menschen immer mit seiner guten Laune an*

Schwächen:  
PFFF ALS OB!
*hübsche Frauen*Kinder*neigt zur Selbstüberschätzung*Faul*seine nicht vorhandene Pünktlichkeit*


Charakter:
Die Frage ist ein wenig unfair, nicht wahr. Selbsteinschätzung verwechseln die meisten mit Selbstüberschätzung. Aber ich werde versuchen nicht all zu sehr den Ritter in strahlender Rüstung auf dem Schimmel zu mimen und realistisch zu bleiben. Ich liebe Menschen und bin gerne unter Freunden. Ich spiele gerne den Pausenclown um alle um mich herum zum Lachen zu bringen, manchmal auch ungewollt. Ihr müsst wissen, wenn ich lache, ist das ansteckend, aber dabei ist es mir egal ob die Leute mit mir oder über mich Lachen, Hauptsache sie tun es. Mich kriegt eigentlich nichts so schnell unter. Ich bin selten still und sage gerade heraus was ich denke. Ich frage mich immer warum ich nicht bei den Löwen gelandet bin, denn ich bin recht mutig und würde mich ohne zu zögern für meine Freunde und Idealen opfern. Wenn ich mir einmal etwas in den Kopf gesetzt habe bin ich fest entschlossen es bis zum Ende durchzuziehen, da ich nicht viel von aufgeben halte. Ich besitze eine gesunde Portion an Selbstvertrauen, was manchmal etwas ausartet und mein Ego überhand nimmt. Dann kann ich dezent größenwahnsinnig werden im Guten Sinne versteht sich! Auch wenn mir dies wohl kaum einer zutraut, plane ich meine Züge ein zwei Schritte im Voraus. Ich mag keine Überraschungen und böse schon gar nicht. Ich bin vielleicht kein würdiger Vertreter des Hauses Ravenclaw, da ich zuweilen zu Faulheit neige und mich nur in Dinge herein steigere die ich für wichtig erachte. Mein Ego steht mir da manchmal ein wenig im Weg, aber wir einigen uns da ganz gut. Ich kann mich in ernsten Situation,  von Zeit zu Zeit angemessen verhalten, aber ich bin kein Kind von Traurigkeit, weswegen man mich immer heiter und fröhlich antrifft. Eine meiner Lieblingseigenschaften ist wohl, dass ich sehr zielstrebig bin. Oft bekommt man das Gefühl ich verliere das Ziel aus den Augen, was ich aber in Wahrheit nie tue und mich alle wohl immer wieder unterschätzen, weshalb ich sie überraschen kann. Was gibt es sonst noch nennenswertes über meine Person? Ich bin charmant, witzig auch wenn schwarzer Humor nicht jedermanns Sache ist. Ich habe ein Herz aus Gold und ziehe den Ärger nur so an, wie Scheiße die Fliegen, ne perfekte Kombination.  


Vorgeschichte:

In einer Nacht so windig und kalt, dass einem der Atem gefror, sobald er die Nase verliess…da..wie April? Oh…okay vielleicht wollte ich etwas dick auftragen. Ich habe keine Ahnung wann ich geboren wurde, aber ich wurde an einem sonnigen Apriltag im Waisenhause in Chelsea abgegeben.  War eigentlich eine ziemlich schöne Zeit, die besten 2 Monate meines Lebens. Dann wurde ich adoptiert. Bartholomes und Heather Sterling, ein kinderloses Paar aus einem kleinen Vorort in London.  Aus welchem Grund auch immer mich man als Baby  weggab, ich kann nicht behaupten, dass es mich grämen würde. Für mich sind  die Sterlings meine Familie, die mich gütig aufnahm und mich lehrte, was es hieß geliebt zu werden. Mit den Jahren adoptierten die beiden noch andere Waisen. Ich komme mit meinen Geschwistern hervorragend zurecht, immerhin bin ich der große Bruder und muss sie beschützen. Bis zu meinem 11 Lebensjahr habe ich mit meinen Geschwistern das katholische Internat bei uns im Ort besucht. Um so mehr traf es mich als der Brief von Hogwarts eintraf und ich sie verlassen musste. Oh die Welt der Magie und Zauberei war mir ja bis dato völlig fremd, weswegen ich ziemlich unvoreingenommen in die ganze Sache hinein gestolpert bin. Meine Eltern nahmen die ganze Sache ziemlich locker auf und für meine Geschwister war ich der neue Houdini. Der sprechende Hut beförderte mich schließlich in das Haus Ravenclaw, gut soweit. Blau passt zu meinen Augen, was spricht also dagegen. Besser als gelb. Ich war wohl nicht immer das glänzende Vorbild, welches man diesem Hause nachsagt. Deswegen fragte ich mich oft, was ich dort zu suchen habe, aber bis heute ist diese Frage unbeantwortet. In den Jahren dort gewann ich viele Freunde, lernte aber auch was es hieß zu beobachten. Es war nicht nur die Rivalität der Häuser, sondern auch der tief verwurzelte Hass von Reinblütern auf die in ihren Augen minderwertigen und verschmutzen Blutlinien. Meistens waren es die Gryffindor die sich mit den Slytherin am ehesten die Köpfe einschlugen. Die Schuljahre vergingen mit Höhen und Tiefen, wie sie wohl jeder normale Teenager durchmachte. Durch die Freundschaft  mit Theodor Thearius, einem Hufflepuff, verstand ich zunehmend, dass dieser Hass weitaus tiefer war, als bloße Kinderstreiche in der Schule. Sein Vater ein Squib, seine Mutter eine verstoßene Reinblüterin, der Patenonkel ein hochdekorierter Auror. Die Familie der Mutter sass wegen Muggelmorden in Askaban, die Familie des Vaters getötet beim ersten Zaubererkrieg. Über die Jahre hatten sie viele Familienmitglieder verloren, alles Krieger für eine gute Sache. Menschen wie sie waren es, die es mir ermöglichten Hogwarts zu besuchen, weil sie sich opferten, damit das Böse nicht überhand nahm.
Die Frage, wer meine Familie war, beschäftigte mich immer mehr und mehr. Es ließ mir einfach keine Ruhe. Waren sie Kriegsverbrecher? Hatten sie Angst um mein Leben oder waren es doch einfache Muggel, die wollten dass ihr Kind ein Dach über dem Kopf hatte? Meine Eltern willigten ein in meinem letzten Sommer auf Hogwarts zu recherchieren. Theo und ich begaben uns also auf eine äußerst spannende Reise. Wir fingen im Waisenhaus an, wo man mich abgegeben hatte. Die Schwester aus dem Heim gab mir auf  3 Papieren eine Nummer.
Eine Nummer. Keine Telefon Nummer, keine Koordinaten, keine Schließfachnummer. Theo und ich hatten fast alles durch wozu man eine ellenlange Zahlenreihenfolge benötigen könnte. Doch für irgendetwas musste es doch gut sein in Ravenclaw zu sein. Ich würde ja behaupten, dass unsere klugen Köpfe und der Einfallsreichtum unseres Hauses dafür sorgte dass wir des Rätsels Lösung nach 4 Wochen geknackt hatten. Aber ich bin ehrlich, es waren der Konsum von unerlaubtem Alkohol und einem frustrierenden Spiel als wir herausfanden, das die Seiten übereinandergelegt eine völlig andere Nummer bildeten. Koordinaten.
Koordinaten, die uns auf den Highgate West Cemetery führten. Wir waren Schüler, suchten das Abenteuer. Also warum bei Tage zusammen mit einer Gruppe Touristen gehen, wenn man unerlaubt bei einer Nacht und Nebel Aktion viel mehr Spaß haben konnte? Vor allem als Zauberer, die Volljährig waren.
Dumme Idee.
Es war kalt, wir immer noch angetrunken. Habe ich vergessen zu erwähnen, dass die Erleuchtung der Nummer, die Erkenntnis des Ortes und die Überlegung nicht bei Tag, sondern wie  die Umsetzung in der selben Nacht passiert sind?
Mein Fehler.
Ja, Theo hatte nicht den besten Orientierungssinn und ich war damit beschäftigt, nicht über meine eigenen Füße zu stolpern. Deswegen haben wir fast die halbe Nacht gebraucht bis wir endlich an einem Mausoleum ankamen, das auf den Koordinaten platziert war.
Wer bei Merlins Barte machte sich die Mühe, einem Baby einen hirnverbrannten Code zu geben, der einen zu einem Geisterfriedhof brachte? Klar, meine leiblichen Eltern. Wer sonst? Nun wusste ich von wem ich meinen Humor hatte.
Ja, da standen wir nun. Wie zwei Ochsen vor dem Berge, nicht wissend was wir tun sollten. Leichenschändung war sogar in unserem Delirium nicht angesagt, also beschränkten wir uns darauf den Namen der Familie zu recherchieren, die hier beerdigt war.
Familie Wellesley. Leider nicht die von der adligen Sorte. Mist aber auch. Nach einigem hin und her mit den Behörden fanden wir eine Angehörige der Familie, die hier in London ihren Wohnsitz hatte. Emilia Wellesley.
Mit einem doch unguten Gefühl im Bauch suchte ich die Dame auf. Sie hatte ein kleines idyllisches Häuschen am Stadtrand bezogen, mitten im Grünen. Ich überwand meine Ängste mich meiner Vergangenheit zu stellen und klingelte, erklärte der Dame mein Anliegen. Ihr Gefühlsausbruch lies mich wissen das ich richtig war. Es stellte sich heraus, dass sie meine Tante war. Die Schwester meines leiblichen Vaters. Emilia war ein Squib, hatte aber immer ein sehr gutes Verhältnis zu ihrer Familie gehabt. Sie erzählte mir, dass meine Familie während des Aufstiegs von Du-weißt-schon-wem gekämpft hatten. Meine Eltern waren rechtschaffene Leute. Sie wollten verhindern, das der dunkle Lord aufstieg und an Macht gewann. Beide verloren ihr Leben, genauso wie der Rest der Familie  Wellesley. Sie gehörten bereits zum Widerstand, bevor es den ersten Orden des Phönix gab, den Dumbledore Monate später ins Leben rief.
Emilia erfuhr von der Ermordung und fürchtete um ihr Leben, sowie um dass meine, weswegen sie mich zum Schutz in ein Muggelwaisenhaus gab.
Meine Eltern sind als Helden gestorben, doch was brachte mir diese Erkenntnis?
Es brachte nichts dem Vergangenen nach zu trauern. Ich hatte ja eine liebevolle Familie, die ich innig verehrte und niemand würde mir dieses Glück auf Erden nehmen. Angespornt von der Tatsache sie zu beschützen, und der ganz kleine Rachegedanke in meinem Kopf,  beschloss ich also Auror zu werden. Immerhin würde ich dann für eine gute Sache arbeiten. Ich machte schließlich meinen Abschluss im folgenden Jahr und startete mit Theo meine Ausbildung als Auror . Durch Theos Patenonkel hatten wir natürlich bestes Vitamin B. Im letzten Ausbildungsjahr kam Theo in Kontakt mit einem verfluchten Erbstück eines Todessers. Seitdem liegt er in St. Mungos.  Theos Patenonkel brachte mich schließlich mit dem aktuellen Orden des Phönix in Kontakt, welchem ich mich mehr als bereitwillig anschloss. Nach meiner Ausbildung bekam ich Zweifel, ob dies der richtige Weg sei. Ich wollte immer noch den Menschen helfen, ihnen zur Seite stehen und sie vor allem hüten. Doch wie sollte ich meine Familie beschützen, wenn ich nicht ein Mal in der Lage war meinen besten Freund zu beschützen? Als Auror hat man Regeln. Und ich wusste, wenn ich mich an Regeln hielt, wie es ein Auror tun muss, wäre ich nicht weit gekommen…und vielleicht habe ich eben bei der Charakterisierung vergessen zu erwähnen, dass ich kein Vorbild bin. Wenn es heißt sich an Regeln zu halten. Ich breche sie! Und wenn ich eine Regel vor das Leben eines Menschen stellen muss, dann ist mit Sicherheit, dies nicht der richtige Weg. Ich wählte für mich den am gescheitesten Weg, um mein Verlangen nach Gerechtigkeit zu stillen. Ich warf den Job als Auror hin, intensivierte mein Engagement  beim Orden, welchem ich mit Leib und Seele verschrieben bin. Ich würde alles tun um die dunklen Mächte zur Strecke zu bringen. Wenn ich dann noch Zeit habe, helfe ich in einem Kinderheim oder in einer Suppenküche aus, da ich nach wie vor den Menschen etwas wiedergeben will, wenn sie sonst niemanden haben.




Familie:

Vater:
Bartholomes Sterling|49 Jahre|Muggel|BBC-Reporter|
Der beste Vater den man sich wünschen kann. Mein Dad und ich sind eins! Ich habe viel von ihm gelernt und ich kann mit ihm überalles reden, vor allem wenn ich Mist gebaut habe und angst habe, dass mir meine Mutter einen mit dem Kochlöffel überzieht. Ja nur weil ich 24 werde, heißt dass nicht, dass nicht angst habe!

Mutterr:
Heather Sterling|49 Jahre|Muggel|Tv - Köchin|
Ein Herz von einer Seele. Die aufbrausende und temperamentvolle  Dame ist mehr, wie nur meine Mutter, sie ist wie mein bester Freund, nur dass ich nicht mit ihr über Weiber rede, sondern sie mich immer nur fragt, wann ich mal eine Ehrbare Dame mit heimbringe. Wenn dies nicht der Fall ist, wirft sie gekonnt den Kochlöffel nach mir.


Geschwister:
Cecile Sterling|21 Jahre|Muggel|Geschichts-Studentin|
Meine süsse Ceci, verträumt, etwas naiv und wohl der bezaubernste Mensch den ich kenne. Wir beide verstehen uns blendend, ich weiß nicht, wie oft ich ihrem aktuellen Freund eins auf die Nase geben musste, weil sie doch einfach zu leichtgläubig ist und den Männern alles glaubt.

Naomi Sterling|18 Jahre|Muggel|Politik-Studentin|
Mit meiner kleinen Schwester, diskutier ich oft bis in die Nacht hinein, sie ist klug und witzig und hat das Herz am rechten Fleck, nur ihre politische Orientierung macht mir sorgen, sie ist streng und ermahnt mich oft, wenn ich in ihren Augen etwas Unrechtes tue. An Häuserwände pinkeln, macht sich eben nicht gut, - sagt sie.

Matthew Sterling|16 Jahre|Muggel|Schüler|
Der kleine Hosenscheisser, ist zu einem richtigen Frauenaufreisser herangewachsen, hat er alles von mir. Er ist leider nicht der klügste, aber ein waschechter Sterling und ich bin stolz auf ihn.

S o n s t i g e s

Patronus: Koala und der Gedanke an seine Familie
Animagus: --
Avaperson: Jake Abel
Link zur Avaperson: LE MAULWURF
Regelsatz:
Rang: Begriff unter dem Namen, zum Beispiel der Beruf des Charakters


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