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 Braxton Guillam

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AutorNachricht
Braxton Guillam
Mitglied im Orden des Phönix
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Anmeldedatum : 04.02.12
Zweitcharakter : Euphrosyne Wildman, Nathan Griffith & Wynne Garraway

BeitragThema: Braxton Guillam   Sa 4 Feb 2012 - 17:36




ALISHA +++ 20 JAHRE ALT +++ TOM HIDDLESTON

Allgemeines
Ob ein Leben ohne Fakten erquicklicher, oder genau das Gegenteil
wäre liegt stets im Auge des Betrachters


___NAME ##
Braxton Guillam lautet sein Name, so direkt gesprochen, wie es für den Charakter des bärtigen Mannes nur passend ist und im Klang so salopp, wie nötig, um seine bodenständige Herkunft zu unterstreichen.
Und mit den Spitznamen sieht der Barmann es recht ähnlich – wer ihm liebevoll wie scherzhaft einen Kosenamen verpasst, hat durchaus mit Gegenwind zu rechnen. Mit allen Wassern der peinlichen Bezeichnungen ist Braxton Guillam durchaus gewaschen.

___ALTER & GEBURSTAG ##
Am frühen Morgen des 8. Augusts, einem sonnigen Tag im Jahre 1968, erblickte der damals nackt und haarlose Junge, das Licht der Welt. Nun ist er 26 Jahre alt und feiert im kommenden August seinen 27. Geburtstag.

___GEBURTSORT ##
Unspektakulär, ja beinahe überdurchschnittlich normal, erblickte Braxton, wie seine beiden Brüder, zu aller erst die grellen Lichter des St. Mungo Hospitals.

___WOHNORT ##
Seit einigen Jahren lebt der leidenschaftliche Ordensmann in London, genauer gesagt, in der Winkelgasse. Dort mietet er das kleine Apartment über seiner Bar und spart ziemlich genau seit seinem Einzug darauf, es irgendwann komplett in seinen Besitz zu bringen – ach, wären die Kaufpreise in der Winkelgasse nur nicht so hoch!

___BLUTSTATUS ##
Halb- und heißblütig wie er ist, schert sich der Guillam kaum um den sogenannten Status seines Blutes. Dies tut er jedoch mit Leidenschaft. Wer also versucht ihn mit seiner Herkunft aufzuziehen, oder sich gar unangenehm über ihn lustig macht, könnte durchaus eine ungewollte Nasenkorrektur er...halten. Dr. Guillam in den Plastischen OP, bitte! Dr. Guillam!


Bildung
Das höchste Gut des Menschen ist und bleibt sein Verstand


___FRÜHERES HAUS & EHEMALIGE SCHULE ##
Selbstverständlich besuchte Braxton Hogwarts, eine wilde Zeit, die der ehemalige Gryffindor mit zahlreichen Strafarbeiten und viel Nachsitzen, aber eben soviel Spaß verbrachte und füllte. Nie auf den Mund gefallen, immer mit großer Klappe und einem viel zu coolen Ausdruck im, damals schon bärtigen, Gesicht handelte er sich beständig Ärger ein – lohnenswerten, wie er rückblickend berichtet.

___ABSCHLUSSZEUGNIS ##
Astronomie – A
Kräuterkunde – E
Verteidigung gegen die Dunklen Künste – E
Verwandlung – O
Muggelkunde – O
Pflege Magischer Geschöpfe – A

___BERUF ##
Mit seinem Abschluss hätte er gewiss einiges anfangen können, obgleich es sicher nie bis zum Auroren gereicht hätte, so die enttäuschten Eltern des ehemaligen Gryffindors. Doch dass er sich ausgerechnet seinen Traum erfüllte und in der Winkelgasse, zunächst auf Kredit!, einen Pub eröffnete, hatte die Familie nicht erwartet. Braxton hingegen geht seinem Beruf, nein, seiner Leidenschaft, aufopfernd nach. Mit Hingabe poliert er seine Gläser, dekoriert immer zu neue Herzstücke der Muggelwelt in seine verruchte Bikerbar und genießt jeden Feuerwhiskey, den er ausschenken darf.


Familie
Alle glücklichen Familien sind einander ähnlich
unglücklich ist jede Familie auf eigene Art


___FAMILIENSTAND ##
Ledig! Wo denkt man auch hin, ein Ehering stünde dem Bärtigen doch nicht gut. Oder doch?

___MUTTER ##
Ruby Guillam geb. O’Padraig | 45 Jahre alt | Muggelstämmige | Bibliothekarin
Zu seiner Mutter hatte Braxton stets ein gutes Verhältnis. Die eher zurückhaltende Ruby stellte in den Augen des jungen Mannes nie wirklich eine Angreiferin dar, was womöglich auch der Grund ist, warum sie sich so gut verstehen.

___VATER ##
Joseph Guillam | 48 Jahre alt | Halbblut | Hutmacher in der Winkelgasse | ehe. Gryffindor
Das Verhältnis zu Joseph könnte man fast schon unterkühlt nennen. Der Grund liegt auf der Hand, Braxton wollte nicht den Laden seines Vaters übernehmen, und allein diese Tatsache genügt um bei jeder sich bietenden Gelegenheit einen Streit zwischen den beiden Sturköpfen zu veranlassen. Kurz gesagt, die beiden harmonieren nicht wirklich mit einander.

___GESCHWISTER ##
Harry Guillam | 32 Jahre alt | Halbblut | Fluchbrecher | ehe. Gryffindor
Peter Guillam | 25 Jahre alt | Squip | Agent beim englischen Geheimdienst
Seine Brüder sind für Braxton wohl eines der Wichtigsten Punkte in seinem leicht unorganisierten Leben. Die drei verstehen sich gut, auch wenn es von Zeit zu Zeit die, unter Geschwistern typischen, Streitereien gibt.

___NENNENSWERTE PERSONEN ##
Hannah Guillam geb. McRosewell | 75 Jahre alt | Halbblut | Rentnerin | ehe. Gryffindor
Peter Senior Guillam | 76 Jahre alt | Reinblut | ehe. Auror und nun Mitglied des Zaubergamots | ehe. Gryffindor
Braxton hat recht wenig Kontakt zu den Eltern seines Vaters, da er auch von Hannah oft vorgehalten bekommt seinen Vater in den Tod zu treiben, eine Aussage, die der Guillam nur ungern hört.

___HAUSTIER/E ##
Was wäre ein Mann, ohne sein Motorrad? Und was wäre Braxton Guillam, ohne seinen Schäferhund? Die deutsche Bestie hat sich in der Wohnung des Zauberers eingenistet, seit sie sehen kann und ist nun beinahe 3 Jahre ein fester Teil in seinem Leben. Hans, wie Braxton den Rüden liebevoll getauft hat, ist wohlerzogen und pieselt grundsätzlich nur an die Türen der Leute, die sein Besitzer ohnehin nicht riechen kann.


Persönlichkeit
Wenn Kleider Leute machen
Was tut ihm dann erst der Charakter an?


___CHARAKTERBESCHREIBUNG ##
Braxton Guilliam wirkt auf den ersten Blick wie das Sprichwörtliche Ar***loch. Er ist ignorant, respektlos und verhält sich Fremden gegenüber wie ein Mensch, dem es egal ist was man von ihm denkt und wie man zu seinen Aussagen steht. Stets einen flotten und in manchen Augen vielleicht auch niveaulosen Spruch auf den Lippen  macht sich der Guillam schnell Feinde; doch auch dies scheint ihm relativ gleich zu sein, denn immerhin kann man nicht nur Freunde haben – so der Zauberer. Auch ist er niemand, der den Konflikt scheut und falsche Freundlichkeit vortäuscht. Ist ihm eine Person unsympathisch, so zeigt er ihr das auch und verstellt sich nicht, denn wenn es eines gibt, was er verabscheut, dann ist das Falschheit. Ebenso wie Intrigen und andere unschöne Teile des Lebens, die anderen so sehr am Herzen liegen.
Hat er mit Bekannten und Freunden zu tun, so benimmt der ungehobelte Bar Besitzer sich nicht unbedingt anders, auch wenn all jene Leute wissen, dass eine Beleidigung bei Braxton vielleicht nicht allzu ernst zu nehmen ist.
Das einzige, mit was er wirklich große Probleme hat sind willkürliche Autoritätspersonen, ein Grund, warum er schon oft an diversen Persönlichkeiten angeeckt ist. Somit sind Prügeleien auch nicht immer fern, sobald der Guillam in der Nähe ist. Man muss sich nur einmal erdreisten ihm blöd zu kommen und es kann durch aus sein, dass man seine Faust ins Gesicht geschlagen bekommt. Ganz besonders schwer fällt es ihm Dreistigkeiten zu erdulden. Sich ungestraft Schikanen zu erlauben gibt es bei ihm nicht und man sollte sich nicht sicher sein, ihm ungestraft davon zu kommen.
Doch im Grunde ist Braxton einer der Guten. Die Todesserideologie verabscheut er womöglich mehr als alles andere und er kämpft für die gute Seite. Auch wenn es nicht immer so scheint.

___VORLIEBEN ##
fliegen, natürlich auf seinem Motorrad! # Mathematik # Sport # Mario Cart, ungeschlagener Sieger ist der Guillam, kein fliegender Panzer der Welt, vermag es, ihn zu schlagen # freundschaftliche Besäufnisse # Sex # Reality TV # zwei Tage alte Pizza # Hundetraining

___ABNEIGUNGEN ##
Theatralik # Arroganz # feste Regeln # Ideologie der Todesser # Besserwisserei # Untreue # Kaffee ohne Milch # Obstbrand # bei Videospielen verlieren # Superman # Falschheit

___STÄRKEN ##
mutig # intelligent # direkt # loyal # geschickt # sportlich # offen # humorvoll # körperliche Stärke # charmant # unverfroren # überzeugt #

___SCHWÄCHEN ##
stur # wenig zielorientiert # rücksichtslos # unausgeglichen # unbeherrscht # zickig # unbesonnen # stolz # übertriebenes Ehrgefühl # von sich selbst zu sehr überzeugt

___PATRONUS ##
Selbstredend erscheint Braxtons Patronus in Form eines Schäferhundes – und das auch nur, weil Batman offensichtlich nicht als Tier durchgeht. Erzeugt wird dieser gewaltige Zauber beispielsweise bei dem Gedanken an die Einweihungsfeier des Rolling Barrels. Aber auch einige, starke Erinnerungen aus seiner Jugend sind dazu in der Lage einen Patronus heraufzubeschwören.

___ZAUBERSTAB ##
Mit seinen 13 ¾ Zoll ist Braxtons Zauberstab ungewöhnlich lang – nicht, dass der passionierte Ordenskämpfer etwas kompensieren müsste! Aus schlichtem Weidenholz und von äußerster Zuverlässigkeit, zumindest in den Händen seines Besitzers, kann Braxton stets auf die Dienste seines Stabes zählen. Der Kern besteht aus Drachenherzfaser und verleiht dem eher ruhigen Holz somit das nötige Maß an leidenschatflichem Feuer.


Aussehen
Ohne Schnurrbart ist ein Mann nicht richtig angezogen


___AUSSEHEN ##
Braxton Guillam ist ein stattlich gebauter Mann von 1,87m Körpergröße und recht hübsch trainiertem Bi- und Trizeps. Er hat ein ovales Gesicht, welches durch markante Wangenknochen und Kiefer Partien betont wird. Blau-graue Augen blicken wach und aufmerksam unter seinen Augenbrauen hervor und sein schmaler Mund, welcher ihn oft erst drein blicken lässt, wird von einem Bart umrahmt.
Des Weiteren hat der Guillam braunes, etwas längeres Haar. Meist trägt er es zurück gekämmt, und somit leicht an – wie sagte Peter immer? – an die Mafia erinnernd, jedoch wirkt diese Frisur bei dem Bar Besitzer nicht sonderlich  schleimig, oder gar macho-haft.
Braxton hat breite Schultern und einen durchtrainierten Körper, aber er ist nicht drahtig. Er mag zwar große Hände haben, jedoch muss das nicht bedeuten, dass es ihm an Feinmotorik mangelt. Braxtons Repertoire an Kleidung reicht von Anzügen bis hin zu Lederjacke und Jeans. Er kleidet sich so wie es ihm gerade gefällt, auch wenn er einen gewissen Wert auf Gepflegtheit legt, ist er kein besonders Stil orientierter Mensch. Kleidung hat ihren Zweck zu erfüllen und vielleicht auch cool zu sein, mehr nicht. Ob Sommer oder Winter, oft trägt er Sonnenbrillen, die an amerikanische Piloten erinnern.


Trivia
In wahrer Freiheit soll man leben


___LEBENSLAUF ##
Kapitel 1.
Anfang August wurde Braxton als zweiter Sohn von Ruby und Joseph Guillam in einem kleinen irischen Dorf geboren. Eigentlich war er eher ein ruhiger Junge, nicht sonderlich auffällig, anpassungsfähig und gescheit. Er besuchte die örtliche Grundschule und legte eine besondere Begabung für Mathematik an den Tag. Gemeinsam mit seinen beiden Brüdern Peter und Harry durchlebte er so manchen Streich und Blödelei. Sein erstes magisches Erlebnis hatte Braxton im Vergleich zu seinem älteren Bruder erst spät.

Mr. Sheppeard schrie und keifte, dass Braxtons Ohren dröhnten. Unweigerlich hoben sich seine Schultern und er nahm die Haltung eines getretenen Hundes ein. Auf seinem Gesicht zeigte sich nichts als Reue. „E-e-es tut mir Leid, Sir“, stammelte er und kratzte sich unbeholfen an der Stirn. Doch der bullige Mann fuhr mit seiner Strafpredigt fort, nein, es kam ihm gar nicht in den Sinn den Mund zu halten, und dass obwohl er doch sehen musste, dass der kleine Guillam die Hosen voll hatte. Und langsam schlich sich in seinen Kopf der große Wunsch, dass Sheppeard endlich den Mund halten sollte! Oh, wie beruhigend Schweigen nun wäre! Und wenn der lautstarke Kerl nicht mehr reden könnte… ja, das wäre wahrlich fein! Und in der nächsten Sekunde schien es, als hätte der Nachbar wirklich jede Möglichkeit sich zu artikulieren verlernt. Er öffnete den Mund, schloss ihn wieder, doch es drang kein Laut daraus. Und erst als Braxton dies bemerkte, blickte er auf und ergriff schließlich die Flucht. Noch nie war er so schnell gerannt!

Kapitel 2.
Mit elf Jahren erhielt er also seinen Brief für Hogwarts und reiste schließlich mit seinem älteren Bruder Harry zusammen in die magische Schule. Voll Vorfreude war er und wurde schließlich in der großen Halle von dem Sprechenden Hut in das Hause Gryffindor sortiert, wie sein Bruder.
Braxtons Schulzeit verlief im Grunde recht unspektakulär, bis der bisher so ruhige und strebsame Schüler das Alter der Pubertät erreichte. Mit dem Widerstand, den er gegen seinen herrischen Vater aufbrachte, kamen lange Haare, Lederjacken und Nieten, Mädchen und die Auflehnung gegen jegliche unfaire Autorität. In der fünften Klasse folgte die Konfrontation mit der verhassten Arithmantiklehrerin.

„Bei allem Respekt, Professor“, begann Braxton, wurde jedoch im nächsten Moment bereits von der Schreckschraube unterbrochen. Seine Augen weiteten sich eine Spur ungläubig, dann stieß er die Luft energisch aus seinen Lungen.
„Ich habe keinen Fehler gemacht“, beharrte er und fiel ihr damit ebenso ins Wort. Fest blickte er in die eisernen Augen der Lehrerin, bemüht nicht zublinzeln, selbst dann, als seine Augäpfel in ihren Höhlen zu brennen begannen. Und wieder setzte sie an, zog ihn auf, belächelte ihn auf diese ekelhafte Art und Weise, die ihm die Weißglut in die Knochen trieb. Wenn er eines konnte, dann war es wohl Rechnen – dass ihn die Sabberhexe nun jedoch regelrecht mit dieser Überzeugung aufzog... bebend ballte er die Finger seiner rechten Hand zu einer Faust.
„Meine Gleichung sieht aus, wie Ihre. Wie die, hinter Ihnen an der Tafel. Aber ist ok, ich versteh das. Glaub ich zumindest – wenn die Sicht nachlässt, isses einfach traurig.“ Trotz schwang in seiner Stimme und doch genügend Gleichgültigkeit um ihn ernst wirken zu lassen. Er hob die Augenbrauen und zog die Mundwinkel nach unten, fast blickte er bedauernd drein – Adrenalin rauschte wie eine ungesunde Droge durch seinen Organismus.
„Ich glaube...“, die kurze Phase der Sprachlosigkeit seiner Lehrerin nutzend, schob sich Braxton von seinem Stuhl und griff nach seinem Rucksack. „Ich glaube, Professor, ich mach mal ein Päuschen“, er warf die Tasche über seine Schulter und vergrub die freie Hand betont lässig in seiner Hosentasche.
„Wir sehen uns dann beim Nachsitzen, gleiche Zeit, gleicher Ort? Bei mir, bei Ihnen? Soll ich Kuchen mitbringen? ‚ne Blindenbinde?“
Die Luft im Klassenzimmer schien zu beben. Knisterndes Schweigen hatte sich über den Köpfen der Schüler erhoben und Blicke wanderten zwischen ihm und der wortlosen Professorin hin und her. Ob ihr Schweigen ein gutes, oder ein schlechtes Zeichen war, könnte der Gryffindor kaum deuten, dass er sich jedoch in Schwierigkeiten gebracht hatte, unberechtigte, zweifelsohne, lag auf der Hand. Keck schnalzte er mit der Zunge, beinahe auffordernd, die Professorin jedoch schwieg und sank auf ihren Stuhl. Und kaum hatte der vorlaute Guillam die Tür des Klassenzimmers erreicht, begann sie zu sprechen. Verwies ihn ihres Kurses, ihn, wo er sicher einer der Besten war! Es nagte mehr an ihm, als er je erwartet hätte. Und doch drehte sich Braxton noch einmal auf den Fersen um, reckte die geballte Faust in die Luft und verzog das Gesicht zu einem stummen Jubelschrei. Sie einen Engel zu nennen, verkniff er sich.


Kapitel 3.
Arithmantik war ohnehin nie sein Fach gewesen, rückblickend. Demnach war es nicht schade, nie wieder daran teilnehmen zu dürfen und der Verweis tat seinem Ruf nur Gutes. Gefeiert wurde er, ausgelacht gewiss auch, aber von all denen, auf deren Meinung er Wert legte, wurde Braxton Guillam wie ein Held gefeiert. Er, der sich nicht fürchtete. Und so sollte es bleiben – furchtlos beendete der Guillam die Schule, obgleich sein Abschluss eher im mittleren Bereich lag. Und als es dazu kam, beruflich in der Welt Fuß zu fassen, wusste er schnell, in welche Richtung sein Weg gehen sollte.

„Ich hab’s gekauft“, gestand er und in seinen Augen funkelte etwas, das väterlichem Stolz verblüffend nahe kam. „Es ist noch nicht abbezahlt, ich weiß, und ich hocke auf einem Berg von Schulden, aber es ist das geilste Gefühl. Ich hab’s gekauft.“
Die Gesichter seiner Eltern waren leichenblass, seine Brüder ungewöhnlich sprachlos.
„Was zur Hölle“, stieß seine Mutter hervor, sein Vater blieb sprachlos – nein, wortlos.
„Ich hab’s euch gesagt! Ich mach meine eigene Bar auf. Das wird ein riesen Ding! Rock Musik, Bikerfeeling, ich will, dass man reinkommt und sich fühlt wie mitten in den Staaten! Dass man automatisch breiter geht, als hätte man solche Eier!“, er hob die Hände und hielt sie beachtlich auseinander.
„Mit dem besten Schnaps in ganz London – ich will, dass die Leute zu mir kommen und ihre verdammt besten Abende in meinem Pub verbringen, sich besaufen und-“
Sein Vater hatte sich vom Tisch erhoben und war in den hinteren Teil der Küche verschwunden, ohne einen weiteren Blick auf seinen, von Freude erfüllten Sohn, öffnete er die Tür in den Garten und schlug sie fest hinter sich zu.
Dass eine Bar nie das gewesen war, was Jopseph Guillam von Braxton erwartet hatte, lag auf der Hand. Und dass Braxton Guillam niemals das Geschäft seines Vaters hatte übernehmen wollen, ebenso. Hüte lagen ihm nicht,  und obwohl er die Ausbildung zum Hutmacher auf Drängen seines alten Herren hin abgeschlossen hatte, war es kaum eine Tätigkeit gewesen, die ihn mit Freude erfüllte.
„Du brichst deinem Vater das Herz.“ Auch seine Mutter drückte sich in den Stand und folgte ihrem Mann. Braxtons Mimik erschlaffte.




Sonstiges
Gott sei Dank gleich ist's vorbei
Mit der Steckbriefschreiberei


___RANG ##
Mitglied im Orden des Phönix

___Gesuch ja oder nein? ##
Kein Gesuch!

___REGELSATZ ##
smirk

___DÜRFEN CHARAKTER, SET, STECKBRIEF WEITERVERWENDET WERDEN? ##
[ ] Ja, alles darf weiter verwendet werden.
[x] Nein. Meins.
[ ] (Sollte keiner der oberen Punkte zutreffen, kannst du uns gern mitteilen, wie deine Einschränkungen aussehen!)

Beachte bitte, dass Buchcharaktere als NPCs weiterverwendet werden.

___WELCHE SCHICKSALSKATEGORIE WÄHLST DU? ##
[ ] Kategorie 1
[ ] Kategorie 2
[x] Kategorie 3


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